Hui Buh - Das Schlossgespenst

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Titel Deutschland: Hui Buh - Das Schlossgespenst
Titel USA: -
Genre: Komödie, Fantasy, Animation
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 20. Juli 2006
Kino Österreich: 21. Juli 2006
Kino Schweiz (D): -
Laufzeit Kino: 102 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Als einziges behördlich zugelassenes Gespenst hat Hui Buh mittlerweile ein herrliches Geisterleben auf Schloss Burgeck. Friedlich und völlig ungestört spukt er durch das märchenhafte Gemäuer. Der einzige Sterbliche weit und breit ist der alte Kastellan, der das Schloss verwaltet.

Hui Buh ist unsterblich, kann durch Wände gehen und hat eigentlich nur ein Problem: Er ist nicht wirklich gruselig. Trotzdem kann er es nicht lassen, ab und zu seine Spuk-Künste am Kastellan auszuprobieren. Und der Alte gibt sein Bestes, sich wenigstens ein bisschen erschrecken zu lassen ...


Trailer Deutschland
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Darsteller & Stab Darsteller: Michael "Bully" Herbig (Hui Buh / Ritter Balduin), Christoph Maria Herbst (König Julius, der 111.), Heike Makatsch (Leonora Gräfin zu Etepetete), Ellenie Salvo Gonzalez (Konstanzia), Nick Brimble (Ritter Adolar / Daalor), Hans Clarin (Kastellan), Rick Kavanian (Charles), Martin Kurz (Tommy), Wolfgang Völz (Major Servatius Sebaldus), Christoph Hagen Dittmann (Dicker Geisterjäger), Michael Kessler (Dünner Geisterjäger)

Stab:Regie: Sebastian Niemann • Produktion: Christian Becker • Drehbuch: Dirk Ahner, Sebastian Niemann • Vorlage: basierend auf der gleichnamigen Hörspiel-Reihe von Eberhard Alexander Burgh • Filmmusik: Egon Riedel • Kamera: Gerhard Schirlo • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Matthias Müsse • Schnitt: Moune Barius • Kostüme: Janne Birck • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 15/2006: Verfilmung einer erfolgreichen Hörspiel-Serie, die durch ein unausgereiftes Drehbuch und eine allzu schwache Inszenierung viel vom Charme der Vorlage verschenkt und allenfalls durch ihre aufwändigen Spezial-Effekte beeindruckt. Einige allzu drastische Gruselszenen dürften den den kleinsten Fans der Serie die Freude trüben.

Oliver Zimmermann (Rhein-Zeitung 20. Juli 2006): Besonders junge Zuschauer werden deren gespenstische Späße amüsieren. Aber Vorsicht: Obwohl der Klamauk ohne Altersbeschränkung in die Kinos kommt, könnte der Film für ganz Kleine doch zu gruselig sein.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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