Geheime Staatsaffären

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Titel Deutschland: Geheime Staatsaffären
Titel Frankreich: L' Ivresse du Pouvoir
Genre: Krimi, Drama
Farbe, Frankreich, 2005

Kino Frankreich: 22. Februar 2006
Kino Schweiz (D): 23. Februar 2006
Kino Deutschland: 20. Juli 2006
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 110 Minuten, FSK o. A.



Audio-Feature
Inhalt Richterin Jeanne Charmant ist mit einem schwierigen Fall beauftragt worden. Es geht um die Unterschlagung öffentlicher Gelder, Korruption und Veruntreuung. Gedeckt wird sie von allerhöchsten Positionen der Regierung und Verwaltung. Als sich ihr Verdacht konkretisiert, und sie mit ihren Verhören in immer tiefere Abgründe vorstößt, fühlt sie zunehmende Kräfte in sich wachsen.

Je mehr sie aufdeckt, desto umfangreicher werden die ihr zur Verfügung stehenden Mittel, Druck auf die Verdächtigen auszuüben. Unausweichlich aber wird sie mit zwei entscheidenden Fragen konfrontiert: Wie weit kann sie ihre Machtbefugnisse ausbauen, bevor sie womöglich mit einer größeren Macht kollidieren? Und kann ein Mensch dem wachsenden Rausch der Macht widerstehen? Oder droht er daran zu zerbrechen?


Trailer Deutschland
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Darsteller & Stab Darsteller: Isabelle Huppert (Jeanne), François Berleand (Humeau), Patrick Bruel (Sibaud), Robin Renucci (Philippe), Maryline Canto (Erika), Thomas Chabrol (Félix), Jean-François Balmer (Boldi), Pierre Vernier (Präsident Martino), Jacques Boudet (Descarts), Philippe Duclos (Holéo), Jean-Christophe Bouvet (Anwalt Parlebas), Roger Dumas (René Lange), Yves Verhoeven (Gerichtsschreiber)

Stab:Regie: Claude Chabrol • Produktion: Patrick Godeau, Alfred Hürmer • Drehbuch: Claude Chabrol , Odile Barski • Vorlage: - • Filmmusik: Matthieu Chabrol • Kamera: Eduardo Serra • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Françoise Benoît-Fresco • Schnitt: Monique Fardoulis • Kostüme: Sandrine Bernard, Mic Cheminal • Make Up: - • Ton: Julien Naudin • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 15/2006: Der 67. Film von Claude Chabrol gefällt sich als Studie der menschlichen Niedertracht. Ein wortlastiges Justizdrama ohne sonderliche Überraschungen, das von einer überzeugenden Hauptdarstellerin getragen wird, deren komödiantisches Potenzial zu selten durchschimmert.

Oliver Zimmermann (Rhein-Zeitung 20. Juli 2006): Bei der Umsetzung der universellen Geschichte beweist sich Claude Chabrol erneut als scharfsinniger Beobachter. Sein undurchschaubarer Plot ist mit vielen spitzen Bemerkungen und hintergründigem Humor durchzogen.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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