Wie sehr liebst du mich?

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Titel Deutschland: Wie sehr liebst du mich?
Titel Frankreich: Combien tu m'aimes?
Genre: Komödie, Drama, Romanze
Farbe, Frankreich, Italien, 2005

Kino Frankreich: 26. Oktober 2005
Kino Schweiz (D): 3. August 2006
Kino Deutschland: 31. August 2006
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 94 Minuten, FSK 12



Audio-Feature

Inhalt Daniela arbeitet in einer Nachtbar am Pigalle. Ihre Schönheit lässt jedem Kunden den Atem stocken lässt. Francois ist ein Kunde, der vielleicht gerade das große Los im Lotto gezogen hat. Er geht aufs Ganze und bietet Daniela an gegen Bezahlung, mit ihm zusammenzuleben. Er weiß, dass das für ihn teuer werden kann, aber er behauptet, Geld spiele für ihn keine Rolle.

Nach kurzem Zögern von ihrer Seite wird ein Preis ausgehandelt, sie akzeptiert und folgt ihm tatsächlich noch am selben Abend in seine Wohnung nach Hause. Aber so einfach kann man die Welt der Nacht nicht hinter sich lassen. Schon gar nicht, wenn man einen Zuhälter und gleichzeitig Geliebten wie Charlie hat, der ältere rechte geltend macht. Und so einfach kann sich auch eine Nutte nicht sofort in eine brave Hausfrau verwandeln ...


Trailer Deutschland
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Darsteller & Stab Darsteller: Monica Bellucci (Daniela), Bernard Campan (Francois), Gérard Depardieu (Charlie), Jean-Pierre Darroussin (André), Edouard Baer (Edouard), Farida Rahouadj (Die Nachbarin), Sarah Forestier (Muguet), Michel Vuillermoz (Le Toubib), Francois Rollin (Michael)

Stab:Regie: Bertrand Blier • Produktion: - • Drehbuch: Bertrand Blier • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Frankreichs Kinoprovokateur Nr. Eins hat wieder zugeschlagen: Mit seinem unverwechselbaren Stil bringt Bertrand Blier (Abendanzug, Die Ausgebufften) bewegend und voll dunkler Komik dort menschliche Wahrheiten an den Tag, wo man sie am wenigsten vermutet. Seine "moralische Geschichte" aus der Welt der Nacht kreist um Liebe, Verführung, Unterwerfung ? und den Zusammenhang von Geld, Sex und Macht. Das ungewöhnliche Drehbuch, das er, wie immer, selbst verfasste, und die lakonischen Dialoge überzeugten seine Stars: Bellucci ist schlichtweg umwerfend ? Blier, der ihr die Rolle auf den Leib schrieb, weiß, was Männer an ihr lieben und setzt sie entsprechend in Szene. Ein hoch motiviert aufspielender Bernard Campan und das schauspielerische Schwergewicht Gérard Depardieu in lässiger Spiellaune runden das ?trio d?amore? perfekt ab. Die Stilisierung von Sprache und Inszenierung, ein geheimnisvolles, verführerisches Licht und die Untermalung mit bombastischen Opern- und fließenden Jazzklängen ? das ist Italien in Frankreich; ein üppiges, schwelgerisches, selten gewordenes Kino(glücks)gefühl ...
Filmplakat
Szenenfoto
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