Die Super Ex

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Titel Deutschland: Die Super Ex
Titel USA: My Super Ex-Girlfriend
Genre: Komödie
Farbe, USA, 2006

Kino USA: 21. Juli 2006
Kino Deutschland: 16. November 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 96 Minuten, FSK 6



Inhalt Mit Jenny Johnson hat Dauersingle Matt endlich die perfekte Frau gefunden: schön, sexy und unkompliziert. Eines Tages verrät ihm Jenny sogar ihr größtes Geheimnis: Sie ist G-Girl, jene sagenumwobene Superheldin, die mit ihren Superkräften für das Gute in der Welt kämpft.

Matt ist zuerst begeistert, doch hinter verschlossenen Türen bleibt nicht alles super und gut. Jenny entpuppt sich nämlich als neurotisch, besitzergreifend und total cholerisch. Matt will raus aus der Beziehung, mußs sich aber die Frage stellen: Wie trennt man sich von einer Frau, die in ihrer Wut schon mal mit Autos um sich wirft?

Schon bald macht Jenny ihrem Ex die Hölle heiß ...


Trailer Deutschland
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Darsteller & Stab Darsteller: Uma Thurman (Jenny Johnson / G-Girl), Luke Wilson (Matt Saunders), Anna Faris (Hannah Lewis), Eddie Izzard (Dr. Bedlam / Barry), Rainn Wilson (Vaughn Haige), Wanda Sykes (Carla Dunkirk), Stelio Savante (Leo), Mike Iorio (Lenny), Mark Consuelos (Steve)

Stab:Regie: Ivan ReitmanProduktion: Gavin Polone, Arnon Milchan • Drehbuch: Don Payne • Vorlage: - • Filmmusik: Teddy Castellucci • Kamera: Don Burgess • Spezialeffekte: Clay Pinney • Ausstattung: Jane Musky • Schnitt: Wendy Greene Bricmont, Sheldon Kahn • Kostüme: Laura Jean Shannon • Make Up: John Caglione jr. • Ton: Danny Michael • Ton(effekt)schnitt: Yann Delpuech • Stunts: George Aguilar (Koordinator) •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Sie glauben, Superhelden sind immer edel, hilfreich und gut? Vergessen Sie?s! Die Super Ex zeigt Uma Thurman im Rosenkrieg hoch drei. Genüsslich macht sie ihrem Ex Luke Wilson (Natürlich blond!, 3 Engel für Charlie) mit ihren Superkräften das Leben zur Hölle. Da fliegt auch schon mal ein weißer Hai durchs Fenster. Mit von der Partie sind Anna Faris (Scary Movie) und Eddie Izzard (Ocean's Twelve) als Oberschurke Dr. Bedlam. Regie führt Komödienspezialist Ivan Reitman.

Marina Antonioni (Rhein-Zeitung 16. November 2006): Regisseur Ivan Reitman setzt ein eigentlich vielversprechendes Thema in den Sand. Seine Komödie ist lahm und vorhersehbar. (...) Die Witze sind albern und ebenso wenig überraschend wie die Spezialeffekte. Den Romanzen im Film fehlt zudem das Knistern. Selbst Hollywood-Superfrau Uma Thurman kann das nicht ausgleichen.

film-dienst 21/2006: Hinterlistige Parodie auf den Superhelden-Mythos einschlägiger Comics, die die genreübliche Asexualität der Helden hinterfragt und ad absurdum führt. Dabei löst die anspruchslos-unterhaltsame Komödie auf süffisante Weise eine Bringschuld des Genrekinos ein.

Filmplakat
Szenenfoto
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