Der unbekannte Soldat

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Titel Deutschland: Der unbekannte Soldat
Titel USA: -
Genre: Dokumentarfilm
Farbe, Deutschland, 2006

Kino USA: -
Kino Deutschland: 21. September 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 100 Minuten, FSK 12



Audio-Feature

Inhalt Die zwischen 1999 und 2004 in mehreren Städten Deutschlands gezeigte "Wehrmachtsausstellung" war ein Tabubruch. Bis dahin hatte die deutsche Öffentlichkeit das Bild der "sauberen Wehrmacht" gepflegt. Und nun wurde sie plötzlich mit Fotos von Soldaten beim Mord an Zivilisten konfrontiert.

Die NPD marschierte vor der "Wehrmachtsausstellung" auf und selbst konservative Politiker waren empört. Gehören die "Verbrechen der Wehrmacht" tatsächlich zum "Familienalbum der Deutschen"?


Trailer Deutschland
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Darsteller & Stab Darsteller: Hannes Heer, Ulrike Jureit, Bogdan Musial, Dieter Pohl, Wolfgang Wippermann, Jan Philipp Reemtsma, Dirk Rupnow, Paul Spiegel, Mikhail Abramovich Treister, Christian Ude, Hans-Jochen Vogel, Wolfgang Wippermann, Christian Worch, Klaus Wowereit

Stab:Regie: Michael Verhoeven • Produktion: Michael Verhoeven für Sentana Filmproduktion • Drehbuch: - • Vorlage: - • Filmmusik: Martin Grubinger & Art Percussion, Mike Herting, Gregor F. Narholz • Kamera: Stefan Schindler, Knut Muhsik, Britta Becker, Sergey Yemerov, Charles Borniger • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Gabriele Kröber • Kostüme: - • Maske: - • Ton: Zoltan Ravasz, Johannes Rommel • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Michael Verhoeven (Die Weiße Rose, "Das schreckliche Mädchen", "Mutters Courage") nimmt die Ausstellung über den Vernichtungskrieg im Osten (1941 - 1944) und vor allem die heftigen Reaktionen darauf als Ausgangspunkt für seinen aufwühlenden Dokumentarfilm. Er verfolgt die Spuren der Wehrmacht bis in die Ukraine und nach Weißrussland. Anhand von zahlreichen Interviews mit Zeitzeugen und Historikern in Deutschland, den USA und an den Orten des Geschehens, untersucht Michael Verhoeven den wohl schrecklichsten Teil der Geschichte der deutschen Wehrmacht.

film-dienst 19/2006: Dokumentarfilm als Nachtrag zu den beiden Wehrmachtsausstellungen, die in den Jahren 1996 und 2002 für kontroverse Diskussionen sorgten. Er lässt Betroffene zu Wort kommen und nutzt seine eigene Argumentationskette, um engagiert und überzeugend auf die Verbrechen der Wehrmacht und ihre Handlangerdienste für ein Unrechtsregime aufmerksam zu machen.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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