Kiriku und die wilden Tiere

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Kiriku und die wilden Tiere
Titel Frankreich: Kirikou et les bêtes sauvages
Genre: Animation
Farbe, Frankreich, 2005

Kino Frankreich: 13. Mai 2005
Kino Deutschland: 5. Oktober 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 75 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Ein alter, weiser Mann sitzt in einer Höhle und beginnt zu erzählen ... es ist die Geschichte des kleinen Kiriku, der in Afrika lebt und dort die spannendsten Abenteuer erlebt. Ob im Kampf gegen ein Ungeheuer, das die Menschen in seinem Dorf bedroht oder bei der Frage, wie man am besten die Wasserversorgung für die Landwirtschaft gewährleisten kann ? Kiriku ist zwar klein, aber er ist ein pfiffiger und tapferer Held.

Doch nicht nur das Leben in seinem Dorf ist ein Abenteuer. Auf einer Reise durch die Wüste und den Dschungel entdeckt Kiriku die Schönheiten Afrikas und begegnet den wilden Tieren, die auf dem Kontinent zu Hause sind. Aber sein größtes Abenteuer führt ihn zu der bösen Zauberin Karaba. Nur sie besitzt das Gegenmittel, das seine Mutter und die Frauen im Dorf, die unwissend ein giftiges Getränk zu sich genommen haben, vor dem drohenden Tod retten kann.

Doch Karaba ist nicht nur böse, sondern auch sehr gefährlich ...


Darsteller & Stab Synchronstimme (Rolle): Tobias John von Freyend (Kiriku), Carin Tietze (Mutter), Eva Maria Bayerwaltes (Korpulente Frau), Mike Carl (Onkel), Jochen Striebeck (Großvater), Günther Wolff (Alter Mann), Marion Hartmann (Dünne Frau), Maria Böhme (Mittlere Frau), Marcia von Rebay (Großes Mädchen), Marco Iannotta (Großer Junge)

Stab:Regie: Michel Ocelot, Bénédicte Galup • Produktion: Didier Brunner • Drehbuch: Michel Ocelot, Bénédicte Galup, Philippe Andrieux, Marie Locatelli • Vorlage: - • Filmmusik: Youssou N'Dour, Manu Dibango, Rokia Traoré • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Maske: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: In farbenprächtigen Bildern und kindgerechten Dialogen erzählt Michel Ocelot eine beeindruckende Geschichte über Zivilcourage und die Bedeutung von Familie und vermittelt seinen Zuschauern einen außergewöhnlichen Eindruck von dem Leben in einem afrikanischen Dorf. Der Regisseur, der seine Kindheit in Guinea verbracht hat, präsentiert seinen kleinen Helden mit Charme und sehr viel Humor. Kiriku und die wilden Tiere ist eine Hommage an die Kultur und die Musik dieses Kontinents, die nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene begeistern wird. Youssor N'Dour, einer der bekanntesten afrikanischen Musiker, der mit dem Hit ?Seven Seconds? seinen internationalen Durchbruch feierte, komponierte den Soundtrack.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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