Das kleine Arschloch und der alte Sack - Sterben ist scheiße

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Titel Deutschland: Das kleine Arschloch und der alte Sack - Sterben ist scheiße
Titel USA: -
Genre: Animation, Komödie
Farbe, Deutschland, 2006

Kino USA: -
Kino Deutschland: 12. Oktober 2006
Kino Schweiz (D): 12. Oktober 2006
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 79 Minuten, FSK 12



Inhalt Die Hölle ist gar nicht mal so schlecht. Gekühlte Drinks, eine Temperatur von angenehmen 24 Grad, Dampfsaunen mit 10.000 nymphomanischen Krankenschwestern und ? geschätzte! ? fünf Millionen TV-Sender (inklusive eines Pornokanals vom Planeten Knarxx) sorgen dafür, dass beim Alten Sack keine Langeweile aufkommt. Und, hey: Solange sich die Libido wieder regt und sein Seniorenstift seinen Dienst nicht versagt, ist es für den notorisch nöligen Mann völlig in Ordnung, tot zu sein. Schließlich ist Satan auch noch sein bester Freund ? obwohl er seinem Enkel zum Verwechseln ähnlich sieht ...

Während es sich der Alte Sack im Fegefeuer gut gehen lässt, arbeitet das Kleine Arschloch fieberhaft daran, seinen Opa aus den Fängen des Leibhaftigen zu befreien. Nur unterbrochen von gelegentlichen Störungen seiner Eltern oder von einem schwulen Pärchen, das in die Wohnung der dahingeschiedenen Frau Mövenpick ziehen möchte, nutzt er dubiose Klontechniken und mysteriöse magische Versuche, um den Alten Sack wieder ins Leben zu rufen. Da passt es ganz gut, dass Frau Mövenpicks Hund Peppi nun frauchenlos ist und sich das Kleine Arschloch auf seine ganz eigene Art dem unglücklichen Vierbeiner annehmen kann.

Wird das Kleine Arschloch durch seine bahnbrechenden Experimente ein Anwärter für ?Jugend forscht? oder gar den Nobelpreis sein? Kann der Alte Sack auch noch nach der 643. Nymphomanin? Was haben diese hässlichen Aliens mit Peppi vor? Und seit wann haben Flugenten eigentlich Angst vorm Fliegen?


Darsteller & Stab Synchronsprecher: Helge Schneider (Der alte Sack), Ilona Schulz (Kleines Arschloch), Kathrin Ackermann, Dirk Bach (Schwuler), Arne Elsholtz (Vater), Bertram Hiese, Gerd Knebel (Flugente), Robert Missler, Ralph Morgenstern (Schwuler), Henni Nachtsheim (Flugente)

Stab:Regie: Michael Schaack • Produktion: Michael Schaack, Thomas Walker, Benjamin Herrmann • Drehbuch: Walter Moers • Vorlage: nach den Figuren von Walter Moers • Filmmusik: Helge Schneider • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Sascha Wolf • Kostüme: - • Maske: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Endlich stänkert er wieder. Nach zehn Jahren stürmt der frechste Flegel aller Zeiten erneut die Leinwand. Nach WM-Euphorie, Merkel-Bush-Schmusekurs und Supersommer kommt Walter Moers? Lümmel genau zur richtigen Zeit, um auf political correctness zu pfeifen und verbal wieder gewohnt direkt und ordinär heilige Kühe zu schlachten. Nachdem sich 1996 mehr als drei Millionen Kinozuschauer über Kleines Arschloch amüsiert haben, inszenierte Michael Schaack zusammen mit Konrad Weise nach einem Drehbuch des Kleinen Arschloch-Erfinders Walter Moers den neuen, schreikomischen, respektlosen und politisch unkorrekten Spaß: Das kleine Arschloch und der alte Sack - Sterben ist scheisse.
Filmplakat
Szenenfoto
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