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Titel Deutschland: Dead or Alive Titel Großbritannien: DOA: Dead or Alive Genre: Martial Arts, Action, Abenteuer Farbe, Großbritannien, USA, China, 2006
Kino Großbritannien: 15. September 2006
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InhaltTina, Christie, Prinzessin Kasumi und Helena gehören zur Elite der asiatischen Kampfsportkunst. Dabei überzeugen sie ihre vornehmlich männlichen Kollegen nicht nur mit ihrer sexy Erscheinung, sondern vor allem mit ihrer extremen Durchschlagkraft.Eines Tages erhalten alle vier auf geheimnisvolle Weise eine Einladung zum illegalen Martial-Arts-Turnier „Dead or Alive“ auf einer exotischen asiatischen Insel. Es winkt ein Preisgeld von 10 Mio. US Dollar, doch das Geld allein ist für einige der Teilnehmer nicht der einzige Grund, sich dem härtesten Kampfkunstturnier der Welt zu stellen. Es geht um die Ehre und die Suche nach Antworten auf noch offene Fragen ... Trailer Deutschland
Darsteller & StabDarsteller: Jaime Pressly (Tina Armstrong,), Holly Valance (Christie Allen), Sarah Carter (Helena Douglas), Devon Aoki (Prinzessin Kasumi), Kane Kosugi (Ryu Hayabusa), Natassia Malthe (Ayane), Matthew Marsden (Max), Eric Roberts (Dr. Donovan), Steve Howey (Weatherby), Brian White (Zack), Kevin Nash (Bass), Collin Chou (Hayate), Derek Boyer (Bayman), Silvio Simac (Leon)Stab: • Regie: Cory Yuen • Produktion: Bernd Eichinger, Robert Kulzer, Mark A. Altman, Paul W.S. Anderson, Jeremy Bolt • Drehbuch: J. F. Lawton, Adam Gross, Seth Gross • Vorlage: - • Filmmusik: Junkie XL • Kamera: Venus Keung, Chan Chi Ying • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Eddie Hamilton • Kostüme: Frank Helmer • Maske: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • FilmkritikenDirk Jasper FilmLexikon: Seit zehn Jahren ist Dead or Alive® mit über sechs Millionen verkaufter Spiele eines der erfolgreichsten Videospiele der Welt mit einer millionenfachen Fangemeinde. Jetzt hat es Regie-Ikone Cory Yuen, der mit The Transporter ebenfalls ein Millionenpublikum weltweit begeistern konnte, für das Kino in Szene gesetzt. Wie kein anderer beherrscht Yuen alle Szenarien des Filmemachens und der Kampfkunst. In Dead or Alive schafft es Yuen, die Vorgaben der Spielserie meisterlich mit innovativen Kampfkunstszenen zu vereinen und somit seine umwerfenden Damen brillant aussehen zu lassen.Neben den sexy Hauptdarstellerinnen Jaime Pressly (Nicht noch ein Teenie-Film!), Devon Aoki (Sin City) und Sarah Carter (Final Destination 2) ist auch erstmals Popmusikerin Holly Valance auf der Leinwand zu sehen. Als männliche Protagonisten sind neben Matthew Marsden (Black Hawk Down) und Eric Roberts (National Security) bekannte Kampfsportgrößen wie Brian White, Derek Boyer, Silvio Simac oder Kevin Nash mit von der Partie. |
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