Wie Luft zum Atmen

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Wie Luft zum Atmen (OmdU)
Titel USA: -
Genre: Dokumentation
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 19. Oktober 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK -



Inhalt Wie Luft zum Atmen entdeckt die beeindruckende Musikalität Georgiens und stellt ihre Bedeutung für dieses Land dar. Denn in den verloren gegangenen und wieder entdeckten Gesängen und Tänzen bewahren die Georgier ihre ureigene Identität und ihre Stärke.

Der Film ist eine musikalische Reise in ein kleines Land zwischen Asien und Europa, das zu unrecht zwischen den Grenzen der Kulturen vergessen wird und das bisher allzu selten mit seiner Schönheit, seinem Zauber und seiner Vielfältigkeit in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten ist.

Wie Luft zum Atmen sei die Musik für sie, meint eine Protagonistin und man versteht sie sofort. Denn der Film erzählt auch von den beschränkten Umständen, in denen die Menschen in Georgien heute leben.


Darsteller & Stab Darsteller: Tutarchela Frauenchor, Patara Georgika Kinder, Tanz- und Gesangsensemble, Lashari Männerchor, The Shin, Zaza Koriuteli, Pilpani Chor, Pirzhelani Chor, Familie Lejava, Sergo Kamalov, Mukuj Kazarian, Didi Georgika Männerchor, Aleko Khizanishvili, Khvicha Khvtisiashvili, Aleksandre Matreveli, Gogite Maglakelidze

Stab:Regie: Ruth Olshan • Produktion: Peter Kreutz • Drehbuch: - • Vorlage: - • Filmmusik: Christopher Janssen • Kamera: Marcus Winterbauer • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Christian Matern • Kostüme: - • Maske: - • Ton: Paul Oberle • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 21/2006: Dokumentarfilm, der die vielfältigen und noch immer lebendigen Formen der georgischen Volksmusik vorstellt und ihre Bedeutung im täglichen Überlebenskampf akzentuiert. Da Tradition und die Bedürftigkeiten des verarmten Landes weitgehend getrennt voneinander behandelt werden, erfüllt der stilvoll fotografierte Film vor allem eine ethnologische Funktion.
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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