Ein Freund von mir

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Ein Freund von mir
Titel USA: -
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 2006

Kino USA: -
Kino Deutschland: 26. Oktober 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 84 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Unterschiedlicher könnten Karl und Hans nicht sein: Karl ist ein junger Mathematiker, der erfolgreich in einer Versicherung arbeitet, der Lebenskünstler Hans hält sich mit Aushilfsjobs uber Wasser.

"Bist du glücklich?", fragt Hans bei ihrer ersten Begegnung. Aber Karl weiß keine Antwort, bis Hans ihm zeigt, was glücklich macht: Eis, Mädchen, Kaffee, Flugzeuge, das klapprigste aber schnellste "Rückwahrtsfahrauto" der Welt genauso wie nachts nackt in einem Porsche uber die Autobahn zu fliegen.

Und Freundschaft heißt für Hans, alles zu teilen, auch seine "Königin" Stelle. Das alles ist zu viel für Karl. Doch einen Freund wie Hans wird man nicht mehr los, und eine Frau wie Stelle vergisst man nicht ...


Darsteller & Stab Darsteller: Daniel Brühl (Karl), Jürgen Vogel (Hans), Sabine Timoteo (Stelle), Peter Kurth (Fernandez), Michael Wittenborn (Naumann), Oktay Inanc Özdemir (Theo), Steffen Groth (Frank), Jan Ole Gerster (Cornelius)

Stab:Regie: Sebastian Schipper • Produktion: Maria Köpf, Tom Tykwer für X Filme Creative Pool / Film 1 / Telepool • Drehbuch: Sebastian Schipper • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Oliver Bokelberg • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Andrea Kessler • Schnitt: Jeffrey Marc Harkavy • Kostüme: Anette Guther, Charlotte Sawatzki • Maske: Barbara Kreuzer • Ton: Erik Seifert • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Ein Freund von mir ist die humorvolle Geschichte zweier Freunde, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Eine Komödie uber die Verrücktheit von Freundschaft und das Entdecken der Liebe. Regisseur Sebastian Schipper, der mit Absolute Giganten sein viel beachtetes Leinwanddebüt gab, bringt in Ein Freund von mir zwei der gefragtesten deutschen Schauspieler erstmals gemeinsam vor die Kamera: Daniel Brühl und Jürgen Vogel. Sie glänzen als Duo mit lässigen Dialogen und großem Sprachwitz. Sabine Timoteo in der Rolle der Stelle macht das erfrischende Ensemble komplett.

film-dienst 22/2006: Eine mit gegensätzlichen deutschen Stars besetzte Tragikomödie, die nicht mehr tun, als das von ihnen gewohnte Rollenklischee zu erfüllen. Zwar vermittelt der Film für Augenblicke das Schlafwandlerische dieser ungewöhnlichen Freundschaft, kann diese Momente jedoch nicht vertiefen.

Reinhard Kleber (Rhein-Zeitung 26. Oktober 2006): Insgesamt eine ebenso charmante wie unspektakuläre Kinokomödie.

Filmplakat
Szenenfoto
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