Borat

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Titel Deutschland: Borat
Titel USA: Borat. Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan
Genre: Satire
Farbe, USA, 2006

Kino USA: 3. November 2006
Kino Deutschland: 2. November 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 82 Minuten, FSK -



Audio-Gruß (English)

Inhalt Der kasachische Journalist Borat verlässt Kasachstan und reist in die USA, um hier einen Dokumentarfilm über das Land und seine Einwohner zu drehen. Kreuz und quer fährt er durchs Land und trifft hier auf ?wahre? Leute im ?wahren? Leben und das hat zum Teil wahrlich irrsinnige Konsequenzen.

Borats rückständiges und hinterwäldlerisches Auftreten ruft heftige Reaktionen hervor und entlarvt die Vorurteile und die Heuchelei der us-amerikanischen Kultur. In einigen Fällen teilen seine Interviewpartner durchaus seine unverschämten Ansichten vor allem bei den Themen 'Männer & Frauen' und 'Hautfarbe'.

Andere versuchen ihm eine patriotische Lektion in ?Westlichen Werten? zu erteilen. Wa-wa-wee-wa!


Darsteller & Stab Darsteller: Sacha Baron Cohen (Borat Sagdiyev), Ken Davitian (Azamat Bagatov), Pamela Anderson (Pamela Anderson)

Stab:Regie: Larry Charles • Produktion: Sacha Baron Cohen, Jay Roach für Everyman Pic. / Gold-Miller Prod. / One America • Drehbuch: Sacha Baron Cohen, Anthony Hines, Peter Baynham, Dan Mazer • Vorlage: - • Filmmusik: Erran Baron Cohen • Kamera: Luke Geissbuhler, Anthony Hardwick • Spezialeffekte: - • Ausstattung: David Maturana • Schnitt: Craig Alpert, Peter Teschner, James Thomas • Kostüme: Jason Alper • Maske: - • Ton: Scott Harber • Ton(effekt)schnitt: David Esparza • Stunts: Nicole Randall •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Jagshemash! Sacha Baron Cohen, der Star und Autor der HBO-Serie ?Da Ali G Show? bringt die Figur des kasachischen Journalisten Borat auf die große Leinwand. Wahnsinnig komisch. Atemberaubend. Aufrührerisch. Gefährlich. Subversiv. Mit all diesen Begriffen wurde die satirische Karikatur des kasachischen Journalisten Borat bedacht. Sacha Baron Cohen hat diesen Charakter entwickelt und stellt ihn auch selber dar.

Reinhard Kleber (Rhein-Zeitung 2. November 2006): Scheinbar beiläufig führt Borats brachialer bis unverschämter Humor dazu, die Vorurteile amerikanischer Feministinnen, Fahrlehrer oder Vermieter zu entlarven. In Wahrheit, so die Filmschlussfolgerung, sind die Amerikaner bornierter als die vermeintlich rückständigen Kasachen. Erwartungsgemäß sorgte die rabenschwarze Komödie für Unmut. Nicht nur in den USA, sondern auch bei der kasachischen Staatsführung.

film-dienst 22/2006: Eine Art "Doku-Comedy", in deren Verlauf rassistische, intolerante, antisemitische oder frauenfeindliche Vorurteile zu Tage treten. Dabei macht es der Film nahezu unmöglich, eine Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion zu ziehen, und irritiert durch einen mitunter sehr platten und derben Humor.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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