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Titel Deutschland: Ein gutes Jahr Titel USA: A Good Year Genre: Komödie Farbe, USA, 2006
Kino England: 27. Oktober 2006
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InhaltDer Londoner Investment-Experte Max Skinner zieht in die Provence, um ein kleines Weingut zu verkaufen, das er von seinem verstorbenen Onkel Henry geerbt hat.Max lässt sich zunächst nur widerstrebend auf die Leichtigkeit der provenzalischen Lebensart ein, die ihm schließlich eine ganz neue Perspektive eröffnet: Er lernt die Kunst, das Leben und die Liebe zu genießen ... Darsteller & StabDarsteller: Russell Crowe (Max Skinner), Albert Finney (Onkel Henry), Marion Cotillard (Fanny), Abbie Cornish (Christie Roberts), Tom Hollander (Charlie Willis), Freddie Highmore (junger Max)Stab: • Regie: Ridley Scott • Produktion: Ridley Scott für Scott Free Produktion • Drehbuch: Marc Klein • Vorlage: Buch "Ein gutes Jahr" von Peter Mayle • Filmmusik: Marc Streitenfeld • Kamera: Philippe le Sourd • Spezialeffekte: Steven Warner (Supervisor) • Ausstattung: Sonja Klaus • Schnitt: Dody Dorn • Kostüme: Catherine Leterrier • Maske: Giancarlo De Leonardis • Ton: Dennis Rogers, Tim Gomillion • Ton(effekt)schnitt: Christopher Assells, Peter Staubli • Stunts: - • FilmkritikenReinhard Kleber (Rhein-Zeitung 9. November 2006): Die einfache Story ist vorhersehbar, woran auch kleine Nebenhandlungen und ein hübscher Überraschungsgast aus den USA nichts ändern. Bei einer Laufzeit von zwei Stunden machen sich in dem Sommerfilm einige Längen bemerkbar. Ob Russell Crowe die optimale Besetzung für eine romantische Wandlung vom Saulus zum Paulus ist, über diese Frage werden wohl viele Kinobesucher streiten. Den zynischen Finanzhai verkörpert der Mime mit dem Bad-Boy-Image mit Bravour, aber als verliebter Genussmensch ist er weniger überzeugend. Aus dem hochrangigen Ensemble ragt die Schauspiellegende Albert Finney heraus, der in den eingestreuten Rückblenden den gutmütigen Onkel gibt.film-dienst 23/2006: Leichtgewichtige Komödie über das Aufeinanderprallen zweier Lebenshaltungen und -stile, die ihren Reiz der konsequenten Anwendung vertrauter Klischees und Stereotypen sowie einem kenntnisreichen Einsatz diverser Filmzitate verdankt. |
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