Pietje Bell und das Geheimnis der schwarzen Hand

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher Inhalt • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Pietje Bell und das Geheimnis der schwarzen Hand
Titel Niederlande: Pietje Bell
Genre: Kinderfilm
Farbe, Deutschland, Holland, 2002

Kino Niederlande: 17. November 2002
Kino Deutschland: 19. Januar 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 110 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Rotterdam in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Der 8-jährige Lausbub Pietje Bell stellt mit seinen Streichen die ganze Stadt auf den Kopf. Sein Vater und seine Schwester Martha haben mit ihm alle Hände voll zu tun, doch im Herzen bewundern sie ihn für seine Ehrlichkeit und Direktheit.

Schließlich gründet er sogar seine eigene Bande: "Die schwarze Hand". Bald tauchen in der ganzen Stadt schwarze Handabdrücke auf und die Polizei steht vor einem Rätsel. Auch die Zeitung befasst sich mit dem Thema. Wo kommen die schwarzen Hände her? Aber das Rätsel ist nicht so einfach zu lösen.

Durch einen Zufall findet die Bande in ihrem geheimen Versteck ein Lager mit Diebesgut, dass Pietje großherzig zusammen mit seinen Bandenmitgliedern unerkannt an die Armen und Schwachen in der Stadt verteilt. Das jedoch bleibt den wahren Dieben nicht verborgen und so dauert es nicht lange, bis sie seine Verfolgung aufnehmen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Quinten Schram (Pietje Bell), Felix Strategier (Vater Bell), Angela Groothuizen (Mutter Bell), Katja Herbers (Martha Bell), Marjan Luif (Tante Cato), Arjan Ederveen (Apotheker Geelman), Stijn Westenend (Jozef Geelman), Rick Engelkes (Paul Velinga), Frensch de Groot (Sproet), Roef Ragas (Vater Sproet), Willem Nijholt (Zeitungsmillionär Stark), Jack Wouterse (Klok), Rene van 't Hof (Teun), Peter Oosthoek (Kommissar), Herman Vinck (Herausgeber)

Stab:Regie: Maria Peters • Produktion: Dave Schram, Hans Pos • Drehbuch: Maria Peters • Vorlage: Jugendbuch von Chris van Abkoude • Filmmusik: Henny Vrienten • Kamera: Hein Groot • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Benedict Schillemans • Schnitt: Ot Louw • Kostüme: Bernadette Corstens • Maske: Mariël Hoevenaars • Ton: René van den Berg • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Vor dem Hintergrund der 20er und 30er Jahre erzählt Pietje Bell und das Geheimnis der Schwarzen Hand von einem kleinen, frechen Helden, dessen ungebändigter Lebensmut sich direkt auf die Zuschauer überträgt. Humor, rasante Abenteuer und eine liebevolle und aufwändige Ausstattung garantieren Familienunterhaltung von außergewöhnlicher Qualität. Pietje Bell ist in den Niederlanden der erfolgreichste Kinderfilm aller Zeiten.

VideoWoche: Schöne Robin-Hood-Variante für Kinder, die dem holländischen Jugendbuchautoren Chris van Abkoude zu verdanken ist. Seine Landsfrau Maria Peters hat daraus einen der erfolgreichsten Kinderfilme ihrer Heimat gemacht. Auch wenn es sich bei Pietje um einen typisch holländischen Nationalhelden handelt, ist das Abenteuer doch prall gefüllt mit allgemein gültigen Geschichten, Anekdötchen und Zitaten, die auch hierzulande verstanden werden. Ein wunderbar ausgestattetes und sympathisch gespieltes Werk für den Nachwuchs.

Lexikon des internationalen Films: Aufwändig und detailverliebt inszenierte Verfilmung eines niederländischen Kinderbuch-Klassikers, die Slapstick mit wertkonservativen Botschaften und Sozialromantik mischt und jenseits allen modischen Schnickschnacks sympathische Familienunterhaltung bietet.

Blickpunkt Film: Mit der Adaption von Chris van Abkoudes Kinderbüchern schuf die holländische Drehbuchautorin und Regisseurin Maria Peters einen der erfolgreichsten Kinderfilme ihrer Heimat.

Süddeutsche Zeitung: Pietje Bell ist eine Naturgewalt, ein Wirbelwind mit Schwung und Herz.

Widescreen: Kinderfilme, die mit so viel Liebe und Sorgfalt inszeniert werden, sind selten.

Filmplakat
DVD-Cover
Szenenfoto
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