Jackass: Nummer Zwei

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Warnung! • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA • Trailer • Audio-Feature •

Titel Deutschland: Jackass: Nummer Zwei
Titel USA: Jackass: Number Two
Genre: Komödie
Farbe, USA, 2006

Kino USA: 22. September 2006
Kino Deutschland: 30. November 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 91 Minuten, FSK KJ



Audio-Feature

Inhalt Als ?Jackass ? Der Film? 2002 in die Kinos kam, war das Publikum vollkommen aus dem Häuschen. Kritiker bezeichneten den Film hingegen als ?neuen Tiefpunkt?, ?Absturz in die Verdorbenheit?, ?traurigen Kommentar zu unserer verkommenen Kultur? und ?widerliches, abstoßendes, groteskes Spektakel?.

Zu ihrem Leidwesen kommt nun ?Jackass: Nummer Zwei? auf die Leinwand. Bei ?Jackass: Nummer Zwei? steigt der Einsatz und sinkt das Niveau, weil die Darsteller und das Team ihre Widerwärtigkeiten noch steigern konnten ...


Trailer Deutschland
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Darsteller & Stab Darsteller: Johnny Knoxville, Bam Margera, Chris Pontius, Steve-O, Dave England, Jason "Wee Man" Acuña, Preston Lacy, Ryan Dunn, Spike Jonze, John Waters

Stab:Regie: Jeff Tremaine • Produktion: Spike Jonze, Johnny Knoxville, Jeff Tremaine, Sean Cliver, Dimitry Elyashkevich, Bam Margera • Drehbuch: Sean Cliver, Preston Lacy • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: Lance Bangs, Dimitry Elyashkevich, Rick Kosick • Spezialeffekte: - • Ausstattung: J. P. Blackmon • Schnitt: Seth Casriel • Kostüme: Sarah de Sa Rego • Maske: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: George Haddad • Stunts: Jeffrey Cox, Andrew Scott Dixon, Jeremy Fitzgerald (Koordinatoren) •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Wenn die Einschaltquoten sinken, muss der Profit wohl auf andere Art und Weise reinkommen. Aber muss wirklich alles Menschen verachtende auf die Leinwand gebracht werden? Oder rechtfertigt das Erreichen der Zielgruppe jeden Schwachsinn?

film-dienst 24/2006: Weitere Folge von "Jackass"-Episoden als Nummernrevue, die der zweifelhafte Medienstar Johnny Knoxville nach dem Prinzip größtmöglicher Selbsterniedrigung und schmerzhafter Grenzüberschreitungen initiiert. Absichtsvoll geschmacklos, brutal, infantil und widerlich, ist der Film in erster Linie erschreckend öde und ermüdend.

Reinhard Kleber (Rhein-Zeitung 30. November 2006): Jackass Nummer Zwei ist eine filmische Katastrophe. (...) Über bloßen Ulk hinaus gehen leider nur wenige Sketche. (...) Über weite Strecken verharrt Jackass Nummer Zwei jedoch auf infantilem Niveau.


Warnung! Die Stunts in diesem Film wurden von Profis ausgeführt. Weder du noch einer deiner dummen kleinen Kumpels sollte versuchen, irgendetwas aus diesem Film nachzuahmen!
Filmplakat
Szenenfoto
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