Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter

Produktionsnotizen

Der fantastischste Charakter des Buchs, ein fliegender Drache namens Saphira, entsteht durch den High-Tech-Zauber zweier der berühmtesten Effektstudios in Hollywood: WETA Digital (die ?Herr der Ringe? ? Trilogie, ?King Kong?) und Industrial Light & Magic (die ?Star Wars? ? Filme, ?Jurassic Park?). Außerdem war WETA auch für die spektakulärste Schlachtenszene des Films zuständig, in der die Kräfte des Guten, angeführt von dem jungen Drachenreiter Eragon und Saphira, es mit der Armee des bösen Königs Galbatorix aufnehmen.


Seit mehr als zwei Jahrtausenden wurden Drachen, je nach Kultur und Zeitalter, entweder geliebt, gefürchtet oder regelrecht verehrt. Heute sind die mythischen Kreaturen aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken. Obwohl Saphira in ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER natürlich aus dem reichen Erbe der geflügelten Kreaturen schöpft, ist sie, was die technische Umsetzung betrifft, eher mit den Dinosauriern aus JURASSIC PARK (?Jurassic Park?, 1993) verwandt ? zum ersten Mal wird durch hochmoderne Computertechnik ein Mythos zu fotorealistischem, emotional reichem Leben erweckt. Saphiras Gestaltung geht sogar noch über die der Saurier aus JURASSIC PARK hinaus, weil ihre Gesichtszüge Gedanken und Gefühle ausdrücken. Vision und Triumph des Christopher Paolini: Eragon kommt auf die Leinwand Nach der Erstveröffentlichung als Hardcover bei dem amerikanischen Verlag Knopf im August 2003 wurde der Roman Eragon ? Das Vermächtnis der Drachenreiter zu einem weltweiten Phänomen. Das Buch wurde sofort zum Bestseller, stand 87 Wochen am Stück auf der ?New York Times?-Bestsellerliste und 21 Monate hintereinander auf der Bestsellerliste für Young Adult Fiction von ?Publisher?s Weekly?, davon neun Monate auf Platz 1. Von Eragon ? Das Vermächtnis der Drachenreiter wurden, als Hardcover und Taschenbuch, allein in Nordamerika 2,5 Millionen Exemplare verkauft. Der Roman wurde in 38 Ländern veröffentlicht.

Eragon ? Das Vermächtnis der Drachenreiter bildet den Auftakt zu einer Trilogie. Das zweite Buch, Eragon ? Der Auftrag des Ältesten, wurde im August 2005 in den USA und Kanada veröffentlicht und wurde in den USA schnell zur Nummer 1 der Verkaufscharts. Vom Hardcover wurden bislang über eine Million Exemplare verkauft, der Band landete an der Spitze der ?New York Times?-Bestsellerliste und gehörte zu den Top 50-Bestsellern von ?USA Today?. Eragon ? Der Auftrag des Ältesten gewann 2006 den Young Adult/Teen Quill Book Award.

Paolinis eigene Geschichte selbst klingt fantastisch. Die erste Ausgabe von Eragon brachte die Familie im Selbstverlag heraus. Ein Jahr später erfolgte die weltweite Veröffentlichung durch den Verlag Alfred A. Knopf, und der Roman wurde zu einem riesigen Erfolg.

Paolini, der mittlerweile 22 Jahre alt ist, wuchs in Paradise Valley, Montana auf ? einer Gegend, die ihn zu vielen der fantastischen Gebiete aus dem Buch inspirierte. Seine Romane reflektieren die persönlichen Erfahrungen vom Erwachsenwerden in einem Tal nahe der Beartooth Mountains in Montana, das dem fiktionalen Tal, aus dem Eragon stammt, sehr ähnlich ist.

Drehbuch-Autor Peter Buchman, der zuvor unter anderem an JURASSIC PARK III (?Jurassic Park III?, 2001) gearbeitet hatte, schrieb das Drehbuch. Buchman, ein großer Fan von Fantasy und Science Fiction, sagt, die Reife des jungen Autors, seine Beherrschung verschiedener Handlungsstränge und Charaktere und seine Fähigkeit, mehrere eigenständige Welten nur aus seiner Fantasie zu schaffen, hätte ihn wirklich umgeworfen. Buchman gab sich große Mühe, der Fülle von Paolinis Geschichte und seinen Figuren gerecht zu werden ? genauso wie den Erwartungen der unzähligen Fans der Vorlage ? und er achtete gleichzeitig darauf, auch Neueinsteiger für die Welt von ERAGON zu begeistern.

Sowohl im Roman als auch im Film steht die Verbindung von Eragon und Saphira im Mittelpunkt. ?Christopher hatte die wunderbare Idee von einem jungen Mann, der ein sehr vertrautes Verhältnis zu einem Drachen entwickelt,? sagt Buchman. ?Diese Verbindung ist das Herz des Buches, und genau das mussten wir auf den Film übertragen.?

Auf Buchmans Drehbuch wurde Stefen Fangmeier aufmerksam. ?Ich fand es sehr spannend zu lesen,? sagt der Regisseur. ?Aufgrund der fantastischen Aspekte im Buch würden sich viele für die Spezialeffekte interessieren. Meine erste Reaktion war aber, dass ich es mit einer großartigen Geschichte und einer Fülle an Emotionen zu tun hatte.?

In der Mythologie von ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER hatten die Drachenreiter dem Land Alagaesia einst Frieden und Wohlstand gebracht. Die Drachen gaben ihren Reitern magische Kräfte, Unsterblichkeit gar. Kein Feind konnte sie bezwingen ? bis einer der ihren, Galbatorix, alle Macht an sich riss und die Drachenreiter zur Bedeutungslosigkeit verdammte. Aber mit der Entdeckung eines glühenden, saphirblauen Eis, aus dem ein Drache namens Saphira schlüpft, scheint durch den jungen Eragon die Zeit der Drachenreiter wieder gekommen zu sein.

Nachdem er mit der Hilfe seines Mentors Brom zu seiner Bestimmung gefunden hat, ist Eragon entschlossen, das Zeitalter der Gerechtigkeit wieder einzuläuten, unter dem einst das ganze Land erblühte ? falls er die Machenschaften von König Galbatorix überleben sollte. Eragon findet sich in einer Welt der Macht und Magie wieder, wird zu einem echten Helden und zur letzten Hoffnung für die Menschen von Alagaesia.

Die Hauptrolle erhielt der 18-jährige Newcomer Ed Speleers, nachdem 20th Century Fox und die Filmemacher einen weltweiten Casting-Marathon veranstalteten, der es mit der Suche nach dem ?Harry Potter?-Darsteller aufnehmen konnte, und aus Hunderten von Vorsprechterminen und Dutzenden Probeaufnahmen bestand.

Neben Speleers spielen Oscar-Gewinner Jeremy Irons als Brom, ein ehemaliger Drachenreiter, der zu Eragons Mentor wird; der Oscar-nominierte John Malkovich als mächtiger und böser König Galbatorix; BAFTA-Gewinner Robert Carlyle als Zauberer Durza; der Oscar-nominierte Djimon Hounsou als Ajihad, Anführer der Rebellengruppe der Varden; Sienna Guillory als schöne Kriegerin Arya und Garrett Hedlund als junger Mann mit rätselhafter Vergangenheit.

Stattdessen tritt der Drache telepathisch mit ihrem Reiter in Kontakt, was den emotionalen, beinahe spirituellen Charakter der Verbindung dieser beiden Figuren kennzeichnet.

Regie bei ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER führt Stefen Fangmeier, eines der wahren Spezialeffekte-Genies der Filmindustrie. Während seiner Zeit bei Industrial Light & Magic war Fangmeier für Filme wie SAVING PRIVATE RYAN (?Der Soldat James Ryan?, 1998), TWISTER (?Twister?, 1996), THE PERFECT STORM (?Der Sturm?, 2000) und MASTER AND COMMANDER ? THE FAR SIDE OF THE WORLD (?Master and Commander: Bis ans Ende der Welt?, 2003) zuständig. Er gewann dreimal den BAFTA und war viermal für einen Oscar nominiert.

Für ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER nutzten Fangmeiers Spezialeffekte-Teams den neuesten Stand der technischen Entwicklung, nicht um eine futuristische, nicht wiedererkennbare Umgebung zu kreieren sondern um Saphira zu erschaffen und die Zuschauer in die magische, zeitlose Welt von Alagaesia zu versetzen. Unter seiner Regie geben Wolf Kroegers Produktionsdesign, Hugh Johnsons Kameraaufnahmen und Kym Barretts geschmeidige Kostüme dem Film (s)eine zeitgenössische Note.

Die Darsteller Die größte Herausforderung für die Filmemacher war es, den richtigen Darsteller für den jungen Drachenreiter Eragon zu finden. Aus einer monatelangen, weltweiten Suche ging schließlich Newcomer Ed Speleers als erste Wahl hervor. ?Ed betrat den Raum [beim Casting], wir sahen einander an und wussten, ?Das ist Eragon, das ist der Junge aus dem Buch?? sagt Regisseur Stefen Fangmeier: ?Ich hatte gleich eine Vorstellung von Eds Talent und seiner Zukunft. Manchmal weiß man einfach, dass jemand zum Filmstar geboren ist.?

Speleers bekam die Zusage zu einer Zeit, als er gerade seinen Text für eine Schulaufführung von ?Hamlet? lernte. Die Arbeit bei seinem Debüt als professioneller Schauspieler flößte ihm Ehrfurcht ein. ?Während der Dreharbeiten in der Slowakei flogen wir im Helikopter auf einen Berggipfel, ringsum atemberaubende Landschaft,? erinnert er sich. ?Ich stand am Rand des Gipfels und fragte mich ?Was passiert gerade eigentlich? Eigentlich müsste ich an der Schule meine Klausuren schreiben, dafür bin ich jetzt hier und genieße die schönste Zeit meines Lebens.? Wenn ich weiter Filme drehen werde ? und das würde ich wirklich gern ? kann ich mir nicht vorstellen, dieses unglaubliche Gefühl noch einmal zu erleben.?

Der junge Darsteller fand sich leicht in seine Rolle ein. Tatsächlich sieht Speleers sogar Parallelen zwischen seinen Erfahrungen bei den Dreharbeiten und der Reise seines Alter Egos auf der Leinwand. ?Ich erlebte ein neues Abenteuer, so wie Eragon,? erklärt er. ?Mein Leben war gut durchstrukturiert, ich habe regelmäßig die gleichen, normalen Dinge getan, und dann wurde ich plötzlich in diese unglaubliche, neue Welt geworfen und spielte in einem Kinofilm mit. Es war eine perfekte Möglichkeit, zu mir selbst zu finden (so wie Eragon es tut), neue Menschen zu treffen und neue Erfahrungen zu machen.?

Zu den Höhepunkten gehörte für Speleers die Arbeit mit Jeremy Irons, der Eragons Mentor Brom spielt. Das Verhältnis der Schauspieler hinter der Kamera ähnelte dem ihrer beiden Figuren. ?Jeremy stand mir immer mit einem Rat zur Seite, ich konnte viel von ihm lernen,? erinnert sich Speleers. ?Er tat das aus purer Freundlichkeit, aber man konnte auch viel von Brom in ihm erkennen.?

Irons sagt, er sei bereit gewesen, sich an einem großen, actiongeladenen Abenteuerfilm zu versuchen. ?Mit ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER kann ich ein anderes Publikum als mit den meisten meiner anderen Filme erreichen,? sagt er. ?Aber genauso wichtig war, dass Brom mir am Herzen lag; er hat etwas Linkisches und Wildes, ist aber gleichzeitig ein guter Mann.?

Zur Vorbereitung auf seine Rolle las Irons Eragon ? Das Vermächtnis der Drachenreiter und übte sich in der Kunst des Schwertkampfes, wie sie dort beschrieben ist. ?Es ist ein besonderer Kampfstil,? bemerkt Irons. ?Es ist wie fernöstliche Kampfkunst, esoterischer als etwa die Art des Kampfes Stil im mittelalterlichen England. Ich habe beinahe jeden Tag trainiert, um die nötige Kraft im Handgelenk aufzubauen, damit ich die Kampfszenen realistisch spielen konnte.? Die vielen Szenen auf dem Rücken eines Pferdes forderten den erfahrenen Reiter Irons weniger heraus.

Die Schicksale von Brom und Eragon sind eng verbunden mit dem bösen König Galbatorix, den der Oscar-nominierte John Malkovich spielt. Galbatorix ist ein zentraler Charakter des Films, dessen Präsenz und Gefährlichkeit auch spürbar sind, wenn er selbst gerade nicht auftritt.

Obwohl Malkovich keine gemeinsamen Szenen mit Ed Speleers hat, war er doch von dem jungen Schauspieler und dessen wachsender Anhängerschaft beeindruckt. ?Bevor ich nach Budapest flog, sagte mir ein Freund, er habe ein paar Kinder, die ein Autogramm von Ed wollten,? erinnert er sich. ?Das hatte ich nicht mehr erlebt, seit ich mit Leonardo DiCaprio [in ?Der Mann in der eisernen Maske?] gedreht habe.?

Der engste ?Berater? von Malkovichs Galbatorix ist Durza, ein Zauberer, der von dämonischen Geistern besessen ist. Durza ist groß, blass, aber gutaussehend, mit rotem Haar und kastanienbraunen Augen. Sein Auftreten ist nobel, doch hinter dieser Kultiviertheit verbirgt er etwas Unnatürliches.

BAFTA-Gewinner Robert Carlyle machte als Durza einen starken Eindruck auf Ed Speleers. ?Unsere erste Begegnung war sehr spannend,? sagt Speleers. ?Robert trug eine lange Perücke, farbige Kontaktlinsen und sein komplettes, wallendes Kostüm. Ich brauchte mich nicht an meine Rolle zu erinnern, um auf Robert als Durza zu reagieren,? lacht Speleers. ?Er WAR Durza!?

?Robert hatte großes Interesse an dem Film, und sein Ansatz war, Durza nicht offensichtlich und übertrieben in seiner Bosheit auszustellen,? sagt Wyck Godfrey. ?Durza hat finstere Pläne und mit seinen roten Augen, seinen Haaren und seiner blassen Haut gibt es genug Auffälliges an seiner Erscheinung; man muss als Schauspieler nicht noch hart daran arbeiten, ihn böse zu präsentieren.?

Zu Beginn der Geschichte setzt Durza seine magischen Kräfte ein, um die Kriegerin Arya aufzuhalten, die auf der Suche nach dem neuen Drachenreiter ist. ?Arya wurde ein Drachenei anvertraut, das man Galbatorix gestohlen hat. Nur trägt sie es durch Alagaesia auf der Suche nach dem Besitzer?, sagt Sienna Guillory, die Arya darstellt. ?Als Kriegerin benutzt sie einen Zen-ähnlichen Kampfstil. Sie ist eine Elfe, also versteht sie die Natur um sie herum ? die Bäume, das Licht, den Wind ? und kann Gefahren vorhersehen, noch bevor sie eintreten.?

?Es ist toll, als Frau eine Action-Rolle zu spielen, die nicht nur heroisch ist und nicht rau und unweiblich,? fährt sie fort. ?Ich liebe Pferde, und in diesem Film konnte ich reiten und mit einem Schwert kämpfen ? Klasse!?

Guillory ist die Arbeit von Kostümdesignerin Kym Barrett eine besondere Erwähnung wert, die eine ?wundervolle Note und Modernität? in den Film bringe. ?Kyms Arbeit reflektiert die Zeitlosigkeit des Films,? führt Guillory aus. ?Es geht nicht ums Mittelalter oder ein anderes, lang vergangenes Zeitalter. Kyms Designs für Arya befassen sich mit der Umwelt, mit Ökologie. Arya ist eine Art Öko-Kriegerin, auf einer Wellenlänge mit der Natur. Alles was sie anhat, sieht weich aus und getragen und fühlt sich auch so an. Kym achtet besonders gut auf die Abstimmung ihrer Kostüme mit Bewegung.?

Im letzten Kampf bei Farthen Dûr nehmen Arya und Eragon es mit Galbatorix, Durza und deren Schergen auf. Anführer dieser Festung der aufständischen Varden-Armee ist Ajihad, der vom Oscar-nominierten Djimon Hounsou gespielt wird. ?Mich reizte an ERAGON einfach, dass es ein riesiges Abenteuer ist,? erklärt der Schauspieler. ?Alles daran ist ?bigger than life?.?

Bei Farthen Dûr kämpft auch Murtagh, der von Garrett Hedlund gespielt wird, einer der wenigen Amerikaner in der Riege der Darsteller. Wie viele seiner Kollegen unterzog Hedlund sich einem intensivem körperlichen Training, das Boxen und die Bedienung eines Langbogens mit einschloss. Aber Hedlund legt Wert darauf, dass das Interessante an seiner Figur unter deren Haut zu finden sei. ?Es gibt etwas, das Murtagh unter der Oberfläche verborgen hält,? erklärt er. ?Murtagh hat eine geheime Vergangenheit, auf die er nicht unbedingt stolz ist.?

Saphira Die berühmten Darsteller von ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER beeindrucken, aber die Filmemacher mussten zugeben, dass der ?größte? und teuerste Star der Drache Saphira ist. Christopher Paolini sagte, Saphira solle ?die beste Freundin sein, die man je haben könnte.? Um einen solchen Charakter erstellen zu können, benötigten die Filmemacher ein ?Herrchen? für Saphira, eine Person, bei der alle kreativen und technischen Fäden zusammenlaufen würden.

Diese Person wurde der Visual Effects Supervisor Michael McAlister, der so zum Gebieter über den Drachen wurde. ?Saphira zum Leben zu erwecken, war eine riesige Aufgabe, die mir vollen Einsatz abverlangte ? so, wie eine echte Figur es von einem Schauspieler verlangt,? sagt McAlister. ?Es gab Abertausende von Detailentscheidungen zu treffen darüber, wie sie aussehen, sich verhalten, sich fühlen oder fliegen sollte. Ich habe sie weder erfunden noch ihren Charakter definiert, aber ich war dafür verantwortlich, dass man sie versteht ? und wie wir das erreichen könnten.?

Der Schlüssel dazu war die Kommunikation zwischen den Filmemachern und den Effektstudios. McAlister vergleicht seine Position mit der dünnen Stelle einer Sanduhr. ?Mit den riesigen Erwartungen von oben und einer Truppe eifriger und begabter Künstler unter mir, versuchte ich die vielfältigen Vorgaben des Produktionsteams umzusetzen und sie so zu fokussieren, dass jeder einzelne von meinen Mitarbeitern damit arbeiten konnte. Zu meinen Hauptaufgaben gehörte es, spezifische Entscheidungen über Saphira zu treffen und alle Beteiligten ständig darüber informiert zu halten, so dass der Einsatz Hunderter Künstler in ständigem Einklang mit den Wünschen der Filmemacher stand.?

Unter der Aufsicht von McAlister haben die Künstler der vielgerühmten Effektstudios Industrial Light & Magic und WETA Digital nichts weniger als den dynamischsten, ausdrucksstärksten Drachen der Filmgeschichte geschaffen.

Bei ILM fungierten Samir Hoon als Visual Effects Supervisor und Glen McIntosh als Animationschef. McIntosh, der bereits an Yoda und General Grievous in STAR WARS ? EPISODE III: REVENGE OF THE SITH (?Star Wars Episode III: Die Rache der Sith?, 2005) arbeitete, koordinierte das Animationsteam bei ILM. ?Der schwierige Teil an Saphiras Gestaltung war, dass sie nie ein Monster oder nur eine Kreatur werden sollte,? bemerkt McIntosh. ?Sie ist ein vollwertiger Charakter und einer der Stars des Films. Sie brauchte eine nuancierte, vielschichtige Darstellung.?

Der WETA Digital-Animation-Supervisor David Clayton Johnson, der mit den WETA Visual Effects Supervisoren George Murphy und Guy Williams zusammen arbeitete, gab dem Charakter zusätzliche Feinheiten, vor allem für die finale Schlachtenszene, in der Saphira agiert wie ein geschmeidiger, kraftvoller Düsenjet.

Die Vielschichtigkeit von Saphiras Charakter und Aussehen entstammt einer ?evolutionären? Entwicklung ? vom stilisierten Artwork des Buchcovers über die ersten Filmskizzen bis zu den endgültigen Bildern, die wir im Film sehen. Samir Hoon von ILM bemerkt: ?Die entscheidende Frage, die sich uns stellte, war: ?Wie entwickeln wir einen Drachen, den die Zuschauer noch nie zuvor gesehen haben, der aber gleichzeitig mit Christopher Paolinis Vorstellungen dieses Charakters übereinstimmt????

?Wir entwickelten Saphiras Gestalt, indem wir ihren Charakter nach und nach über die Farbe der Flügel, die Größe ihres Kopfes und die Länge ihres Halses herausarbeiteten. Wir sehen wie sie aus dem Ei schlüpft, gerade mal 25 Zentimeter groß. Am Ende des Films wiegt sie vier Tonnen, hat eine Größe von 4,5 Meter, eine Flügelspannweite von 6 bis 9 Metern und ist 10 Meter lang.?

Nach vielen Überarbeitungen und Tests verpassten die Visual Effects-Leute dem Drachen eine schlankes und anmutiges Aussehen, das zu den femininen und hoheitsvollen Eigenschaften des Charakters passte. ?Sie geht und bewegt sich wie ein Löwe, die Vorderbeine sind fast genauso lang wie die Hinterbeine?, sagt McIntosh und erklärt, dass er und die ILM-Animatoren viel Zeit damit verbrachten, die Bewegungen von Löwen zu studieren.

Saphiras Flügel ähneln den Flügeln der Adler. Aber statt der eher klassischen Federn (im Englischen: feathers), sind Saphiras Flügel eine Kombination aus Schuppen (im Englischen: scales) und Federn, die das IML-Team ?scethers? oder ?Schedern? nannte.

Saphira ist zuerst ein Drachenjunges, das die Filmemacher so liebenswert wie möglich machen wollten. Dazu studierten Hoon und sein Team Gnu-, Löwen- und Wolfsjunge.

Die Schlacht von Farthen Dür ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER verfügt über viele herausragende Szenen, aber keine ist so eindrucksvoll wie die Schlacht von Farthen Dûr, in der Galbatorix? Eliteeinheiten und Urgals die Festung der Varden angreift. Die Schlacht ist das Ende von Eragons Reise und der Höhepunkt der Geschichte.

Zu Beginn der Schlacht helfen Eragon und Saphira, die angreifenden Truppen des Königs zurückzuhalten ? was zu einem Luftkampf zwischen Eragon und Durza führt, mit Eragon auf Saphira und Durza auf einem enormen Monstrum, das er aus den toten Soldaten der Bodentruppen hervorgerufen hat. Der Bodenkampf, an dem Hunderte Statisten und Stuntleute beteiligt waren und der während der Postproduktion noch mit zusätzlichen Details aus dem Computer versehen wurde, bildet den Hintergrund für diesen Konflikt in der Luft ? alles ist dramatisch erleuchtet vom kalten Licht des Mondes. Im Fortgang der Schlacht wird Farthen Dûr zum Schauplatz der riesigen Zerstörung.

In der Geschichte wurde die Varden-Festung im Krater eines erloschenen Vulkans errichtet. An den Felswänden sind die Reste eine weißen Marmor-Stadt zu sehen, Ruinen aus einer längst vergangenen Zeit, die in sich über eine Meile hoch an den Wänden des Vulkans entlang windet und streckt.

Unter der Aufsicht von Produktionsdesigner Wolf Kroeger errichteten die Filmemacher eines der größten in Aktion befindlichen Sets der Filmgeschichte, das nie und nimmer im Studio Platz gefunden hätte. Also unternahmen die Filmemacher zahlreiche Expeditionen, bis sie schließlich einen verlassenen Krater in Ungarn nahe der österreichischen Grenze fanden. ?Die Location passte hervorragend,? sagt Kroeger, ?immerhin heißt es im Drehbuch, dass Farthen Dûr in einer vulkanischen Umgebung liege.?

Bevor die Bauarbeiten beginnen konnten, musste zunächst eine Straße zur Spitze des Kraters gelegt werden. Es dauerte 16 Wochen, bis aus der leeren Steinwüste eine bewohnte Gemeinde geworden war.

Peter MacDonald, eine der besten Second Unit-Regisseure und Actionspezialisten im Business ? er arbeitete an zwei ?Superman?-, zwei ?Batman?- und vier ?Harry Potter?-Filmen ? arbeitete gemeinsam mit Stefen Fangmeier an der epischen Schlacht. ?Wir wollten dieser Sequenz ein nervöses, kampfähnliches Feeling mitgeben,? bemerkt MacDonald.

Um die Action einzufangen, arbeitete MacDonald 10 Stunden pro Nacht mit 450 Statisten und Stunt-Leuten ? meist unter äußerst unwirtlichen Bedingungen (es war Winter) ?, und das für mehrere Wochen. In der Sequenz kommen Urgals (die ungewöhnlich groß sind) ebenso vor wie Elfen; viele der Urgal-Statisten maßen 2 Meter oder mehr, während die meisten Elfen nicht größer als 1,50m waren.

Die Entscheidung, nachts zu drehen, stellte einige Herausforderungen an Kameramann Hugh Johnson. ?Die Location war sehr weitläufig mit vielen Steinterrassen, auf die man kaum irgendeine Beleuchtung hochkriegen konnte,? sagt Johnson, dessen Abteilung erhebliche Mühen auf sich nahm, um die vielen Flächen und versteckten Ecken des Vulkankraters dennoch angemessen auszuleuchten. Hierzu wurde ein russisches Bergsteiger-Team mit dem Transport der Ausrüstung beauftragt.

Für die Sequenz designte Kym Barrett wiederum unkonventionelle Kostüme, diesmal vom Typ ?Rüstung?. ?Ich überlegte mir, wie Rüstungen in dieser Welt wohl aussehen würden,? sagt Barrett. ?In dieser Szene reitet Eragon auf Saphira und kämpft gegen die Invasoren, da kann er schlecht zwölf Kilo Metall an sich herumschleppen. Ich wollte auch nicht, dass die Charaktere diese klobigen, schweren Rüstungen tragen mussten. Es sollte alles ein wenig geschmeidiger sein, also benutzte ich Lederrüstungen.? Barrett holte bekannte Londoner Lederdesigner an Bord, um mit ihnen die Einzelstücke herzustellen.

Doch mit dem Ende der Arbeit der Second Unit in Ungarn war nur der erste Schritt für die Fertigstellung der Szene getan. Fangmeier, MacDonald und die Crew zogen von dort in die englischen Pinewood Studios, wo die Blue Screen-Aufnahmen für Ed Speleers ?Ritt? auf Saphira gemacht wurden, während dessen er Robert Carlyles Durza bekämpft, der sein eigenes Flugmonstrum lenkt. Die Filmemacher wollten alles in diese Flugszenen investieren, um die, wie MacDonald sagt, ?größtmögliche Dynamik? herauszuholen. ?Es ist eine echte Achterbahnfahrt.?

Die Schauspieler wurden auf hydraulische, computergesteuerte Vorrichtungen mit Sätteln gesetzt. Alle Bewegungen des Drachens ? fliegen, gleiten, Haken schlagen in der Luft ? konnte Ed Speleers als Eragon fühlen. ?Ed ist ein Naturtalent?, sagt MacDonald. ?Er liebte das Fliegen und ihm lag viel daran, diese Szenen gut hinzubekommen.? Bevor Speleers auf der beweglichen Vorrichtung Platz nahm, wurden als Referenz für seine Flugmanöver noch Aufnahmen im Ruhezustand gemacht.

?ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER ist der erste Film, der die Erfahrung des Drachenreitens so intensiv rüberbringt,? sagt Fangmeier. ?Es hat wirklich Spaß gemacht, die Flugszenen zu choreographieren. Wir mussten uns natürlich an den Gesetzen der Physik orientieren, wollten aber trotzdem auch ein fantastisches Element einbringen. Das Reiten auf dem Drachen sollte wie das Fliegen eines Düsenjets wirken ? mit vielen ?Boah?-Effekten?.

Die meisten dieser Eindrücke wurden von dem in Neuseeland ansässigen Effektstudio WETA Digital umgesetzt, das neben zahlreichen anderen Produktionen auch die Trilogie LORD OF THE RINGS (?Der Herr der Ringe?, 2001-2003), KING KONG (?King Kong?, 2005) und I, ROBOT (?I, Robot?, 2004) betreute. Für die gigantische Schlacht von Farthen Dûr erdachte WETA ein aggressiveres Auftreten von Saphira. ?An diesem Punkt strahlt sie schon eine gewisse Reife aus, sie ist erwachsen geworden,? sagt WETAs Visual Effects Supervisor George Murphy. ?Sie muss kontrollierter, präsenter und beweglicher agieren, um diesen Kampf zu überstehen.?

?Wir haben das vor allem über ihren Körper ausgedrückt,? fügt sein Kollege Guy Williams hinzu. ?Ihre Flügel etwa werden während der Schlacht ganz anders ins Bild gerückt als in den übrigen Szenen.? Williams und Murphy haben Saphira außerdem mit einer beeindruckenden Rüstung kampffertig gemacht.

Beim Erstellen der Lichteffekte für die Kampfsequenz kam es Williams und Murphy darauf an, dem Publikum weiterhin eine emotionale Bindung zu Saphira zu ermöglichen, die der zu den menschlichen Figuren in nichts nachstehen sollte. Sie entwickelten einen realistischen und dennoch äußerst beeindruckenden Look für die Einstellungen, in denen man Saphira majestätisch durch den Nachthimmel fliegen sieht oder ihr dabei zuschaut, wie sie im Tiefflug über die gegnerischen Truppen herfällt. ?Wenn wir uns nur auf das vorhandene Licht verlassen hätten, dann würde es ein paar Spotlights von Saphira vor dem Mond geben und sonst nichts,? bemerkt Murphy. ?Also haben wir mit einer Farbpalette und verschiedenen Helligkeitsstufen gearbeitet, um Saphira sichtbar zu machen ? und gleichzeitig zu unterstreichen, dass es sich um eine Nachtszene handelt.?

Murphy und Williams erschufen auch die furchteinflößende Kreatur, die Durza aus den toten Kämpfern der Bodentruppen entstehen lässt. Die Bestie kämpft in einem epischen Luftduell gegen Saphira. So wie im Drehbuch beschrieben, handelt es sich bei dem Monster um eine Killermaschine ohne Furcht oder Erbarmen. Es besteht aus einer dunklen, pulsierenden Wolke aus Rauch und Asche ? das Gesicht des Todes.

?Das Aussehen von Durzas Bestie steht in starkem Gegensatz zu Saphiras naturalistischem Look,? sagt Williams. ?Das Vieh ist ganz nach seinem Zweck gestaltet ? ein fliegender Rachen voller Zähne, ein riesiger Kopf, keine Beine. Wenn man eine riesengroße Tarantel mit einer Fledermaus kreuzen würde und ein Stierkopf mit Vampirzähnen darauf setzte, wäre das Monster fertig.?

?Das Design hatten wir schnell,? fügt Murphy hinzu, ?aber die technische Umsetzung war eine echte Herausforderung: Wir mussten quasi eine Choreographie entwerfen für den Rauch und die Bewegungen innerhalb dieses Rauchs.?

WETA fügte dem ungarischen Drehort am Rechner einige Verfeinerungen hinzu. ?Wir mussten die Topographie der Location exakt reproduzieren, um unsere Effekte in die Realaufnahmen einfügen zu können,? sagt Williams. ?Dabei haben wir uns besonders auf eine bestimmte Seite des Vulkans konzentriert, die mehr fürs Auge bietet. Man ist näher an den Wänden und bekommt so ein besseres Gefühl für die Geschwindigkeit, mit der Saphira fliegt.?

WETA arbeitete auch einer anderen großen Actionsequenz, die Spektakel und Emotion verbindet und die Verbindung von Eragon und Saphira in einer berührenden Szene der persönlichen Hingabe näher beleuchtet. ?Hier bekommt man Saphiras sanftere, zärtliche Seite zu sehen,? sagt Williams. ?Wir haben uns natürlich besonders um die Bewegungen ihres Gesichts gekümmert. Alles sollte sehr subtil ablaufen, der Moment für sich selbst sprechen.?

Für diesen magischen Moment, der die Charaktere und die Story entscheidend voranbringt, kreierte WETA eine Sequenz, in der Saphira den Schritt von der Jugend ins Erwachsenenalter vollbringt.

Die Effekte von WETA und ILM erschufen gemeinsam mit den exotischen, schroffen Sets in Ungarn und der Slowakei die Illusion von Alagaesia. ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER war eine der größten Produktionen, die jemals in einem der beiden Länder gefilmt wurden.

Die Crew, die über 500 Personen umfasste, wurde in Budapest untergebracht. Die Location für Garrows Farm, wo Eragon mit seinem Onkel Garrow und Cousin Roran lebte, wurde auf Privatbesitz in einem Tal in der Nähe von Budakeski errichtet, fünfundvierzig Minuten mit dem Auto von Budapest entfernt.

Das Team errichtete Galbatorix? Hauptquartier in einer Felshöhle, die nur durch ein Loch in der Höhlendecke zu erreichen war. Spezialkräne wurden benutzt, um die Ausrüstung ? Kameras, Ausstattung, Aufnahmegeräte für den Ton ? in die Höhle zu bugsieren. Innen wurden die Aktivitäten dann nicht nur durch die Enge der Location limitiert, sondern auch durch die Tatsache, dass diese Gegend ein Naturschutzgebiet ist. Für spätere Aufnahmen boten die slowakischen Berge einige spektakuläre Settings mit atemberaubenden Blicken auf Täler, Schluchten und Wasserfälle.

All diese Orte und Personen, die von den Drehorten, den Effektspezialisten, Technikern, Filmemachern und Schauspielern ins Leben gerufen wurden, entstammen der Fantasie von Christopher Paolini, dessen Roman auf ganz unverhoffte Weise mit dem Film verbunden ist. ?Ich habe mir ERAGON ? DAS VERMÄCHTNIS DER DRACHENREITER ursprünglich als Film vorgestellt,? berichtet er. ?Ich hatte die Personen und die Handlung klar vor Augen. Aber leider hatte ich kein Geld, um einen Film zu produzieren, also habe ich die Geschichte stattdessen in Buchform umgesetzt.?

Damals hätte Paolini sich nicht in seinen kühnsten Träumen vorgestellt, dass eines Tages ein großes Studio seine epische Erzählung adaptieren würde. Auf der anderen Seite zeigen uns Paolinis eigene Lebensgeschichte, seine Vorstellungskraft ? und die Abenteuer seines Titelhelden ? dass kein Traum zu groß sein kann.

Eragons Charaktere
  • ERAGON: Eragon findet seine Bestimmung als einer der sagenumwobenen Drachenreiter. Mit seinem eigenen Drachen Saphira und seinem Mentor Brom ist er entschlossenen, das Zeitalter der Gerechtigkeit wieder einzuläuten, unter dem einst das ganze Land erblühte ? so er die Machenschaften des bösen Königs Galbatorix überlebt. Eragon wird zu einem echten Helden ? und zur letzten Hoffnung für die Menschen von Alagaeisia.
  • BROM: Brom, einer der letzten verbliebenen Drachenreiter, ist nach dem Tod seines Drachens ein gebrochener, verbitterter Mann geworden. Unter der Herrschaft des bösen Königs ist er nur noch ein Geschichtenerzähler, doch als Mentor und Vaterfigur für Eragon schöpft er neue Hoffnung.
  • GALBATORIX: Galbatorix herrscht über ein riesiges Königreich, das den gesamten Westen von Alagaesia umfasst. Der ehemalige Drachenreiter ist verantwortlich für den Untergang der alten Ordnung und regiert das Land mit eiserner Hand. Um Eragon und dessen Drachen aufzufinden und zu vernichten, schreckt er vor nichts zurück. Zu Galbatorix? Truppen gehören die abscheulichen und brutalen Urgals, deren Gesichter von grotesken Narben geziert werden.
  • DURZA: Durza ist ein Schatten, ein von dämonischen Geister besessener Zauberer. Er ist eines der mächtigsten Wesen von Alagaesia und kann nur durch einen Stich ins Herz getötet werden. Als einer der tödlichsten Verbündeten von Galbatorix ist er in alle Vorgänge im Palast eingeweiht (und träumt womöglich davon, eines Tages selbst die Macht zu ergreifen).
  • AJIHAD: Ajihad ist Anführer und General der aufständischen Varden. In der geheimen Festung Farthen Dûr, die in einem vulkanischen Krater im Beor-Gebirge verborgen ist, schmiedet er mit seinen Verbündeten einen Plan, um Galbatorix zu stürzen.
  • ARYA: Als Hüterin des Dracheneis ist die schöne Kriegerin Arya zu allem entschlossen, um die Linie der Drachen vor dem Aussterben zu bewahren. Sie tut sich in einem verzweifelten Aufstand gegen die Truppen von Galbatorix mit Eragon, Saphira und den Varden zusammen.
  • MURTAGH: Murtagh ist der Sohn von Morzan, der für Galbatorix einst die Drachenreiter verriet. Um die Schuld seines Vaters zu tilgen, stürzt er sich auf der Seite des Guten in den Kampf.
  • SAPHIRA: Der fantastischste Charakter des Films ist der fliegende Drache Saphira, die telepathisch mit ihrem Reiter Eragon verbunden ist. Bei ihren majestätischen Streifzügen am Horizont ? oder ihren Angriffen im Tiefflug auf gegnerische Truppen ? wird das Publikum den dynamischsten, wildesten Drachen aller Zeiten im ultimativen Drachenfilm erleben.
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