Black Christmas

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Produktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Black Christmas
Titel USA: Black Christmas
Genre: Horror
Farbe, Kanada, USA, 2006

Kino USA: 25. Dezember 2006
Kino Deutschland: 21. Dezember 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 100 Minuten, FSK keine Jugendfreigabe



Inhalt Billys Kindheit ist trist, die Mutter vernachlässigt ihn. Die Liebe, nach der er sich sehnt, verweigert sie ihm. Statt in einem freundlichen Kinderzimmer aufzuwachsen, muss er in einer staubigen Dachkammer hausen. Sein schwacher Vater wird unterdessen von der Ehefrau betrogen.

Und dann ist er plötzlich verschwunden. Tot? Ermordet? Niemand weiß es. Dafür taucht ein neuer Mann auf. Eine kleine Schwester wird geboren. Der Sonnenschein der Familie. Dies lässt Billy die Nerven verlieren. Seine Rache ist furchtbar ...

Schnitt. Die traurigen Ereignisse liegen Jahre zurück. Kaum einer erinnert sich noch an die grausame Vergangenheit. Lange stand das Haus leer, nun ziehen sechs Studentinnen der gleichen Verbindung ein: Kelli, Dana, Lauren, Megan, Heather und Melissa. Gemeinsam mit ihrer Hausmutter freuen sie sich auf Weihnachten, das Fest der Liebe.

Da verschwindet eines der Mädchen. Spurlos ? und der Telefonterror beginnt. Dies soll jedoch nur der Anfang sein. Denn der Unbekannte treibt mit den Studentinnen ein heimtückisches Spiel, das in bitteren Ernst umschlägt, als das erste Mädchen tot aufgefunden wird ...


Darsteller & Stab Darsteller: Katie Cassidy (Kelli), Mary Elizabeth Winstead (Heather), Lacey Chabert (Dana), Michelle Trachtenberg (Melissa), Oliver Hudson (Kyle), Andrea Martin (Mrs. Mac), Crystal Lowe (Lauren), Kristen Cloke (Leigh), Jessica Harmon (Megan), Leela Savasta (Clair), Kathleen Kole (Eve), Karin Konoval (Billys Mutter), Howard Siegel (Stiefvater), Peter Wilds (Billys Vater)

Stab:Regie: Glen Morgan • Produktion: James Wong, Marty Adelstein, Marc Butan, Victor Solnicki, Steve Hoban • Drehbuch: Glen MorganFilm von 1974 von Bob Clark • Filmmusik: Shirley Walker • Kamera: Robert McLachlan • Spezialeffekte: Rory Cutler (Koordinator) • Ausstattung: Mark Freeborn • Schnitt: Chris Willingham • Kostüme: - • Maske: Joann Fowler • Ton: Patrick Ramsay • Ton(effekt)schnitt: Ben Wilkins • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Die Macher von Final Destination und Akte X verbreiten diesmal Angst und Schrecken in der Weihnachtszeit nach dem Motto "Stille Nacht, heilige Nacht, alles schläft ... nur ein Mann wacht ...

film-dienst 26/2006: Remake eines mäßigen Horrorfilms aus dem Jahr 1974 als vorweihnachtlicher Schnellschuss ohne Spannung und Atmosphäre. Um sich interessant zu machen, rückt der Film drastische Unappetitlichkeiten ins Bild.


Hintergrund Wenn es um das heiligste Fest der Christenheit geht, verstehen manche Leute keinen Spaß: In den USA häuften sich Proteste von religiösen Gruppen gegen den Horrorfilm Black Christmas, in dem ein Psychopath einige College-Studenten während der "stillen" Weihnachtszeit in Angst und Schrecken versetzt.

Den Kinostart des Slasher-Films, pünktlich zum "Fest der Liebe", empfanden konservative US-Christen als blanken Horror ? und hätten ihn gerne verhindert. "Unser höchster Feiertag, ein heiliger Tag, wird beleidigt", empörte sich Jennifer Giroux, Mitbegründerin der Organisation "Just Say Merry Christmas".

Die Macher von Black Christmas hingegen setzten weiter auf schwarzen Humor und ein Weihnachten der etwas anderen Art.

Filmplakat
Szenenfoto
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