Vitus

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Vitus
Titel USA: -
Genre: Drama
Farbe, Schweiz, 2006

Kino USA: -
Kino Deutschland: 21. Dezember 2006
Kino Schweiz (D): 2. Februar 2006
Kino Österreich: 22. Dezember 2006
Laufzeit Kino: 123 Minuten, FSK o. A.



Inhalt Vitus ist ein Junge wie von einem anderen Stern: Er hört so gut wie eine Fledermaus, spielt wunderbar Klavier und liest schon im Kindergarten den Brockhaus. Kein Wunder, dass eine Eltern eine ehrgeizige Karriere wittern: Vitus soll Pianist werden.

Doch das kleine Genie bastelt lieber in der Schreinerei seines eigenwilligen Großvaters, träumt vom Fliegen und einer normalen Jugend. Schließlich nimmt Vitus mit einem dramatischen Sprung sein Leben in die eigene Hand ...


Darsteller & Stab Darsteller: Teo Gheorghiu (Vitus, 12 Jahre), Bruno Ganz (Großvater), Julika Jenkins (Mutter), Urs Jucker (Vater), Eleni Haupt (Luisa), Tamara Scarpellini (Isabel, 19 Jahre), Daniel Rohr (Hoffmann jr.), Norbert Schwientek (Hoffmann sr.), Heidy Forster (Gina Fois), Daniel Fueter (Direktor Konservatorium), Livia S. Reinhard (Kindergärtnerin), Susanne Kunz (Primarlehrerin)

Stab:Regie: Fredi M. Murer • Produktion: Christian Davi, Christof Neracher für Vitusfilm • Drehbuch: Peter Luisi, Fredi M. Murer, Lukas B. Suter • Vorlage: - • Filmmusik: Mario Beretta • Kamera: Pio Corradi • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Susanne Jauch • Schnitt: Myriam Flury • Kostüme: Sabine Murer • Maske: Ronald Fahm, Martine Felber • Ton: Hugo Polette • Ton(effekt)schnitt: Patrick Storck • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Vitus ist eine universelle Geschichte, eine Liebeserklärung an die Kindheit und an die Musik, leichtflüssig-humorvoll und poetisch erzählt. Solch ein Projekt steht und fällt mit der Besetzung von Vitus. Teo Gheorghiu hieß der Glücksfall, der den Film schließlich ermöglichte. Teo Gheorghius kongenialer Schauspielpartner ist allen voran der großartige Bruno Ganz, dem die Rolle des sympathischen Großvaters sichtbar auf den Leib geschrieben worden ist. Die Szenen der Freundschaft zwischen ihm und dem Buben dürfen zu den wunderbarsten Beziehungsschilderungen im Schweizer Film gehören.

Reinhard Kleber (Rhein-Zeitung 21. Dezember 2006): Vitus ist ein einfühlsames Drama über den Umgang mit dem Außergewöhnlichen. Die Darstellerriege ist ein wahrer Glücksgriff. (...) Vitus, trotz der märchenhaften Züge keine harmlose Familienunterhaltung, sondern ein besinnliches Drama, das auf einfühlsame Weise die Schwierigkeiten westlicher Gesellschaften im Umgang mit dem Normwidrigen und Außergewöhnlichen beschreibt. Vitus ist zugleich eine Liebeserklärung an die Kraft der Musik.

film-dienst 26/2006: Die mit märchenhaften Untertönen konventionell, aber wirkungsvoll und anrührend erzählte Geschichte einer Menschwerdung mit geschliffenen Dialogen und eindrucksvollen schauspielerischen Leistungen. Eine Liebeserklärung an die Kindheit und die Musik.

Tages-Anzeiger, Schweiz: Einer der schönsten und vielschichtigsten Schweizer Spielfilme der letzten Jahre ... wunderbar intime und lustige Momente.

Blick, Schweiz: Fredi M. Murer legt wieder ein Meisterwerk vor, einfach großartig. Intelligent, humorvoll, funkelnde Dialoge, glänzende Schauspieler.

TV Star, Schweiz: Regisseur Fredi M. Murer führt mit einem verschmitzten Augenzwinkern die Träume und Versprechen der New Economy vor.

Der Bund, Schweiz: Eine faszinierende Geschichte die uns fesselt und tief berührt... Ein wunderbar feiner und hintergründiger Film.

Basler Zeitung: Ein gelungener Autorenfilm ... Die Bilder bestechen durch poetische Genauigkeit.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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