Die Rotkäppchen-Verschwörung

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA • Trailer •

Titel Deutschland: Die Rotkäppchen-Verschwörung
Titel USA: Hoodwinked
Genre: Animation
Farbe, USA, 2005

Kino USA: 16. Dezember 2005
Kino Deutschland: 27. Dezember 2006
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 81 Minuten, FSK o. A.


Inhalt Rotkäppchen ist eine Geschichte, die jeder kennt. Aber in jeder guten Geschichte steckt mehr, als man auf den ersten Blick sieht. Wir beginnen am Ende: Blaulicht und Polizeiabsperrungen am Haus von Großmutter! Star-Ermittler Nicky Flippers (ein Frosch) und Polizei-Chief Grizzly (ein ... ja genau!) ermitteln zunächst wegen Ruhestörung.

Die Verdächtigen sind Rotkäppchen, ein sarkastischer Wolf, ein tumber Holzfäller und Großmutter selbst. Doch schnell kommen weitere Anklagepunkte hinzu: Hausfriedensbruch, Einbruch, übermäßiger Hunger und das Schwingen einer Axt ohne Lizenz. Und obendrein scheint der Fall mit dem ominösen Bonbon-Banditen zusammenzuhängen, der seit Wochen den Wald unsicher macht.

Nicky Flippers nimmt sich die Verdächtigen einzeln vor ...


Trailer Deutschland
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Darsteller & Stab Synchronstimme Englisch / Deutsch (Rolle): Anne Hathaway / Sarah Kuttner (Rotkäppchen), Glenn Close / Hans Werner Olm (Granny), Patrick Warburton / Axel Prahl (Wolf), David Ogden Stiers / Max Raabe (Nicky Flippers), Andy Dick / Smudo (Boingo), Benjy Gaither / Jan Delay (Japeth, der singenden Ziegenbock), James Belushi (Holzhacker), Anthony Anderson (Polizist Bill Storch), Xzibit (Chief Grizzly), Chazz Palminteri (Woolworth),

Stab:Regie: Cory Edwards, Todd Edwards, Tony Leech • Produktion: Maurice Kanbar, Sue Bea Montgomery, Preston Stutzman, David K. Lovegren • Drehbuch: Cory Edwards, Todd Edwards, Tony Leech • Vorlage: - • Filmmusik: John Mark Painter • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Tony Leech • Kostüme: - • Maske: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Sie dachen, Sie kennen die Geschichte vom Rotkäppchen? Denken Sie lieber noch mal nach! In Die Rotkäppchen-Verschwörung wird das legendäre Märchen so liebevoll-respektlos auf die Schippe genommen, wie es nur die jungen Wilden des US-Kinos können. Den Selfmade-Filmern Todd Edwards und Cory Edwards gelang so der computer-animierte Überraschungshit der letzten US-Weihnachtssaison. Ein grandioser Spaß, der Kids und Erwachsene gleichermaßen begeistern wird.

Jenni Zylka (Spiegel Online): Eine komplexe Konstellation, und tatsächlich verschachtelt sich die Geschichte, in der ein cleverer Amphibien-Privatdetektiv die Stränge zusammenführt und am Ende auch die Lösung herausbekommt, zusehends in eine flotte Nummernrevue, die zwischen Musik und Action hin- und herschießt. Dabei geht allerdings so mancher Gag flöten, weil zu viele neue warten; hübsche Details wie die eigentliche Leidenschaft des Holzfällers, das Jodeln, versinken im allgemein-absurden Setting. Die größte Enttäuschung aber ist die deutsche Synchronisation, auf die zumindest die anvisierten kindlichen Zuschauer kaum werden verzichten können. Sarah Kuttner als Rotkäppchen betont ihre Sätze wie eine valiumgedämpfte Laienschauspielerin, Max Raabe als Froschdetektiv klingt nicht froschig, sondern nasal, und Hans-Werner Olm als Oma nervt genau wie im richtigen Leben.

film-dienst 26/2006: Aberwitzige, auf jugendlichen Zeitgeist getrimmte Trickfilm-Variation des Grimmschen Märchens, die nicht immer stilsicher, aber mitunter sympathisch subversiv unterhält.

Filmplakat
Szenenfoto
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