Mein Name ist Eugen

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Mein Name ist Eugen
Titel USA: -
Genre: Abenteuer
Farbe, Schweiz, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 28. Dezember 2006
Kino Schweiz (D): 15. September 2005
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 101 Minuten, FSK o. A.


Inhalt ?Wir wollen sein ein einig Volk voll Bengeln. In keiner Not uns trennen. Wir wollen frecher sein, als die Väter uns erlauben. Lieber mit knurrendem Magen ins Bett als einen Streich auslassen!?

Eigentlich begann der Tag für die vier Berner Jungen Eugen, Wrigley, Bäschteli und Eduard ganz normal: Eine antike Ritterrüstung zerstört, halsbrecherisch vom Dach in ein Feuerwehrtuch gesprungen, einen Lehrer mit einem kleinen aber ausgeklügelten Streich in den Wahnsinn getrieben und eine Schwester mit Fesseln wehrlos gemacht.

Doch dann treiben es die Jungs deutlich zu bunt: Als sie ein ganzes Wohnhaus demolieren, sollen sie als Strafe vier Wochen Landdienst absolvieren. Doch die vier Jungen fliehen und begeben sich auf die Suche nach dem König der Lausbuben, Fritzli Bühler, und seinem legendären Schatz.

Dabei werden sie nicht nur von Bauern, Stieren und Rockern, sondern auch von der gesamten Schweizer Polizei und ihren verärgerten Eltern verfolgt - auf der Strecke bleiben dabei unter anderem eine Kirchturmuhr, ein Pfadfinderleiter, mehrere Hühner und ein Wohnwagen ...


Darsteller & Stab Darsteller: Manuel Häberli (Eugen), Janic Halioua (Wrigley), Dominic Hänni (Bäschteli), Alex Niederhäuser (Eduard), Beat Schlatter (Fritzli Bühler), Mike Müller (Vater Eugen), Monika Niggeler (Mutter Eugen), Patrick Frey (Vater Wrigley), Sabina Schneebeli (Mutter Wrigley), Laura Weibel (Lucia)

Stab:Regie: Michael Steiner • Produktion: Andi Huber für Kontraproduktion / C-Films / Schweizer Fernsehen DRS / Impuls Home Entertainment / Teleclub • Drehbuch: Michael Sauter, Christoph Frey, Michael Steiner • Vorlage: Kinderbuch "Mein Name ist Eugen" von Klaus Schädelin • Filmmusik: Adrian Frutiger • Kamera: Pascal Walder • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Gerald Damovsky, Monica Rottmeyer • Schnitt: Tobias Fueter, Gisela Weibel, Timo Fritsche • Kostüme: Pascale Suter • Maske: Jakob Peier • Ton: Hugo Poletti • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Mein Name ist Eugen ist ein rasante Komödie über wahre Freundschaft und den Lausbuben in uns allen. Ein Kinospaß für alle Generationen nach dem Buch von Klaus Schädelin! In der Schweiz sahen den Film bereits über 600.000 Zuschauer (damit dort nach ?Emil? der zweiterfolgreichste Film aller Zeiten!). Von der FSK für die gesamte Familie ab 0 Jahren freigegeben, allerdings sollten sich diesen Film nur Eltern, Lehrer, Mädchen und Tiere mit sehr starken Nerven ansehen.

film-dienst 26/2006: Aufwändige Dialektverfilmung des Schweizer Kinderbuchklassikers von Klaus Schädelin, die zunächst ein forsches Tempo anschlägt, dann einen eher zweckdienlichen Rhythmus findet und leicht überdrehtes, unterhaltsames Familienkino bietet.

Sonntagszeitung, Schweiz: Mein Name ist Eugen ist ein wunderbares Buch, aber es ist unverfilmbar. Dachte man. Der Film ist erfrischend jung und frech, er ist ein wahres Vergnügen.

Filmplakat
Szenenfoto
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