The Fountain

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: The Fountain
Titel USA: The Fountain
Genre: SF-Drama
Farbe, USA, 2006

Kino USA: 22. November 2006
Kino Deutschland: 18. Januar 2007
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 98 Minuten, FSK 12


Inhalt Drei Zeitalter, ein Mann, eine Mission: Im 16. Jahrhundert versucht der Konquistador Tomas in einem Maya-Heiligtum im südamerikanischen Dschungel den Quell ewigen Lebens zu finden.

Fünfhundert Jahre später arbeitet der Wissenschaftler Tommy Creo verzweifelt an einer neuen Heilmethode für Krebs ? vor allem um seine erkrankte Frau Izzi zu retten. Doch Izzi hat ihre Methode gefunden, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen: Für ihren Mann schreibt sie ein Buch, das von den Abenteuern des Eroberers Tomas erzählt.

Aber erst 500 Jahre später in einer fantastischen Reise, die ihn durch Raum und Zeit in die Transzendenz führt, findet Tommy die Antwort auf seine Suche.


Darsteller & Stab Darsteller: Hugh Jackman (Tomas / Tommy / Dr. Tom Creo), Rachel Weisz (Königin Isabel / Izzi Creo), Ellen Burstyn (Dr. Lillian Guzetti), Mark Margolis (Father Avila), Stephen McHattie (Grand Inquisitor Silecio), Fernando Hernandez (Lord of Xibalba), Cliff Curtis (Captain Ariel), Sean Patrick Thomas (Antonio), Donna Murphy (Betty), Ethan Suplee (Manny)

Stab:Regie: Darren Aronofsky • Produktion: Iain Smith, Eric Watson, Nick Wechsler • Drehbuch: Darren Aronofsky • Vorlage: - • Filmmusik: Clint Mansell • Kamera: Matthew Libatique • Spezialeffekte: - • Ausstattung: James Chinlund • Schnitt: Jay Rabinowitz • Kostüme: Renée April • Maske: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Im Jahr 2000 wurde Regisseur Darren Aronofsky für sein Meisterwerk "Requiem For A Dream" gefeiert. Nach sechsjähriger Arbeit legt er mit The Fountain den wohl ungewöhnlichsten Film der letzten Zeit vor. Einen mythisch visionären, bis ins letzte Detail durchkomponierten Kinotrip über die Grundthemen unserer Existenz, Liebe, Tod und Unsterblichkeit.

Nina Jerzy (Rhein-Zeitung 18. Januar 2007): Zugegeben: Darren Aronofsky schlägt bei seinem ironiefreien Werk über die Stränge. Wer sich ihm dennoch hingibt, erlebt Kino, in dem Gefühl über Ratio siegt, ein radikal-emotionales Gesamtkunstwerk aus Musik (Clint Mansell, Kronis Quartett) und Bildern voll elegischer Schönheit, das seine Botschaft weniger seziert denn transzendiert. Heute vielleicht die radikalste Provokation im Kino.

film-dienst 02/2007: Ein nicht immer leicht zu entschlüsselnder, bildstarker Versuch, das menschheitsbewegende Thema durch die Allegorien und Symmetrien der ineinander verwobenen drei Geschichten auf sehr individuelle Weise für ein an Fantasy-Filmen geschultes Publikum aufzubereiten.

Filmplakat
Szenenfoto
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