Texas Chainsaw Massacre: The Beginning

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Titel Deutschland: Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
Titel USA: The Texas Chainsaw Massacre: The Beginning
Genre: Horror
Farbe, USA, 2006

Kino USA: 6. Oktober 2006
Kino Deutschland: 18. Januar 2007
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 83 Minuten, FSK keine Jugendfreigabe


Inhalt 1969: Der Vietnam-Konflikt ist außer Kontrolle geraten, mit katastrophalen Folgen und unermesslichen Verlusten für die Vereinigten Staaten. Per Wehrpflicht bekommt die Militärmaschine neues Futter.

Der 18-jährige Dean Hill (Taylor Handley) wird eingezogen, doch bevor er sich zur Musterung melden kann, beschließt Deans Bruder Eric (Matthew Bomer), Dean zu überraschen: Eric hat bereits Kampferfahrung in Vietnam und möchte sich trotz der Einwände seiner treuen Verlobten Chrissie (Jordana Brewster) zusammen mit Dean erneut zu seiner geschätzten Marine-Corps-Einheit melden, damit er als Älterer den ziellosen Rekruten im Auge behalten kann.

Doch leider will Dean von den Plänen seines älteren Bruders nichts wissen. Deans Plan ist viel einfacher: Er will sich vor der Einberufung drücken und nach Mexiko fliehen. Seine energische Freundin Bailey (Diora Baird) unterstützt ihn dabei. Doch weil die beiden Paare nicht ahnen, welche Auseinandersetzung tatsächlich auf sie wartet, wollen sie auf einer Fahrt durch Texas noch einmal richtig einen draufmachen.

Auf ihrem Ausflug bekommt das fröhliche Gespann von den unheimlichen Motorradfahrern Holden (Lee Tergesen) und Freundin Alex (Cyia Batten) einen gehörigen Schrecken eingejagt: Alex verfolgt den Jeep der vier und provoziert einen gefährlichen Unfall ? Chrissie wird aus dem Wagen geschleudert. Alex will die Verletzten gerade ausrauben, als Sheriff Hoyt (R. Lee Ermey) am Unfallort erscheint und die Killerin vom Schlimmsten abhalten kann.

Chrissie versteckt sich in einem Gebüsch und beobachtet, wie der Sheriff Alex kaltblütig umbringt, anschließend die Freunde grundlos verspottet und sie dann in den Streifenwagen verfrachtet. Was Chrissie nicht ahnt: Hoyt ist auf dem Weg zum Haus der Hewitts, wo Thomas ? der sich später in das grausige Monster Leatherface (Andrew Bryniarski) verwandeln wird ? und der übrige Hewitt-Clan bereits warten.

Die entsetzte Chrissie muss miterleben, was die Hewitts mit ihren Gefährten anstellt ? jetzt sind die drei allein auf Chrissies Hilfe angewiesen.


Darsteller & Stab Darsteller: Jordana Brewster (Chrissie), Taylor Handley (Dean), Diora Baird (Bailey), Matt Bomer (Eric), R. Lee Ermey (Sheriff Hoyt), Andrew Bryniarski (Thomas Hewitt / Leatherface), Lee Tergesen (Holden), Terrence Evans (Monty), Kathy Lamkin (Tea Lady), Marietta Marich (Luda Mae)

Stab:Regie: Jonathan Liebesman • Produktion: Michael Bay, Mike Fleiss, Andrew Form, Brad Fuller, Kim Henkel, Tobe Hooper, Alma Kuttruff • Drehbuch: Sheldon Turner • Vorlage: Story von Sheldon Turner, David J. Schow • Filmmusik: Steve Jablonsky • Kamera: Lukas Ettlin • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Marco Rubeo • Schnitt: Jonathan Chibnall, Jim May • Kostüme: Marian Ceo • Maske: Carla E. Palmer (Make-up); Kelly Nelson (Frisuren) • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Kurt Bryant (Koordinator) •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Seit über drei Jahrzehnten ist die Legende vom Texas Chainsaw Massacre (Blutgericht in Texas) eine der schaurigsten und nachhaltigsten Geschichten, die je das Licht der Leinwand erblickt haben. Seit der Originalfilm 1974 anlief, haben sich die Fans gefragt, wie die Story wohl entstanden ist ? jetzt bekommen sie von Michael Bay die Antwort, denn er beschreibt, wie es dazu kam: Texas Chainsaw Massacre: The Beginning. Die grausige Geschichte einer Familie, die als einzige in einer verlassenen Kleinstadt zurückbleibt: Ohne Hoffnung, ohne Zukunft hat sie nichts zu verlieren. Ihr exzentrisches Verhalten verwandelt sich bald in ein grausam-sadistisches Ritual.

film-dienst 02/2007: Die Vorgeschichte zum Remake von Texas Chainsaw Massacre ist weniger ein Prequel als ein Remake des Remakes und erweist sich als grobschlächtiger, von extremem Sadismus und Nihilismus gezeichneter Splatterfilm, der sich ästhetisch und technisch an die Filme der frühen 1970er-Jahre anlehnt.

Filmplakat
Szenenfoto
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