Die Unzerbrechlichen

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltDominik Wessely über seinen Film • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Die Unzerbrechlichen
Titel USA: -
Genre: Dokumentarfilm
Farbe, Deutschland, 2006

Kino USA: -
Kino Deutschland: 18. Januar 2007
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 93 Minuten, FSK -


Inhalt Als die Glashütte Theresienthal im April 2001 Insolvenz anmeldet, geht eine Tradition des Glasmachens zu Ende, die mehr als ein halbes Jahrtausend zurückreicht. Die Botschaft scheint klar: für ein Unternehmen, das sich seit 500 Jahren kaum verändert hat, ist in einem globalisierten Markt kein Platz mehr.

Der Film begleitet ehemalige Arbeiter des Betriebs, die zusammen mit Partnern der Eberhard von Kuenheim Stiftung und anderen Mitstreitern einen Neustart für Theresienthal unternehmen: durch Eigeninitiative, Kreativität und ungewöhnliche Ideen überwinden sie den schon sprichwörtlichen deutschen Stillstand und schließlich auch ihre Langzeitarbeitslosigkeit.

Seit August 2004 wird in Theresienthal wieder Glas gemacht.


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle): Dokumentarische Darstellung

Stab:Regie: Dominik Wessely, Marcus Vetter • Produktion: Michael Jungfleisch für Gambit Film / BR • Drehbuch: Dominik Wessely • Vorlage: - • Filmmusik: Ari Benjamin Meyers • Kamera: Grischa Schmitz • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Anja Pohl • Kostüme: - • Maske: - • Ton: Torsten Wenk • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Der Film macht den Zuschauer mit den Protagonisten vertraut (die, obwohl sie nicht immer dieselbe Sprache sprechen, dennoch das gleiche Ziel verfolgen), macht die persönlichen Geschichten hinter der Unternehmensgeschichte spürbar und die Bedeutung, die die Insolvenz und der Neustart für die Beteiligten haben. So ist Die Unzerbrechlichen ein Lehrstück über Eigeninitiative und ein Plädoyer für partnerschaftliches Engagement geworden.

film-dienst 02/2007: Der souverän komponierte Dokumentarfilm belässt es nicht bei der Chronik der Ereignisse, sondern macht Fort- und Rückschritte, Euphorie und Angst vor dem Scheitern sinnfällig. Zugleich ist er eine Hommage auf ein aussterbendes Handwerk.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

© Fotos: Eberhard von Kuenheim Stiftung / David Ausserhofer © 1994 - 2010 Dirk Jasper