Dancing With Myself

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Dancing With Myself
Titel USA: -
Genre: Dokumentarfilm
Farbe, Deutschland, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 18. Januar 2007
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 99 Minuten, FSK o. A.


Inhalt Reinhard (63), Mario (36) und Laurin (18) suchen ihr Glück auf und neben den Tanzflächen Berlins. Sie verbringen ihre Nächte in Berliner Clubs und Diskotheken und tanzen sich frei. Auf den Tanzflächen blühen sie auf, sind mutig, verführen, suchen Kontakt oder beamen sich in eine schöne, sorgenfreie Welt.

In ihrem Alltag stehen sie dagegen auf eher unsicheren Beinen und ihre Probleme wachsen ihnen langsam über den Kopf. Doch sie tun sich schwer damit, etwas an ihrem Leben zu ändern.

Reinhard ist Rentner und kämpft um seine große Liebe. Mario verliert seine Arbeit und macht sich auf die Suche nach Ersatz, vor allem weil er seine beiden Töchter nicht enttäuschen will. Und Laurin, beim Tanzen schön und selbstbewusst, scheitert in der Schule und findet bei ihrer Mutter keinen Halt ...


Darsteller & Stab Darsteller: Laurin Wiese, Mario Sönke, Reinhard Borutta

Stab:Regie: Judith Keil, Antja Kruska • Produktion: Jens Meurer für Egoli Tossell Film • Drehbuch: Judith Keil, Antja Kruska • Vorlage: - • Filmmusik: Lali Puna, The Notwist, City, Wolfsheim, Super 700, Schalldruck, Beckmann • Kamera: Marcus Winterbauer • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Inge Schneider • Kostüme: - • Maske: - • Ton: Ulla Kösterke • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Wie in den bisherigen Filmen von Judith Keil und Antje Kruska liegen in der sehr nahen Begegnung mit den Protagonisten Humor und Tragik eng beieinander.

film-dienst 02/2007: Einfühlsam beobachtender Dokumentarfilm über drei Menschen in der Berliner Disco-, Club und Tanzszene, die mit ihrer selbstvergessenen Freizeitbeschäftigung die Defizite ihres Alltags wenigstens für Stunden überwinden wollen. In melancholische Stimmungsbilder gefasst, handelt er auch von Arbeitslosigkeit, Zukunftsangst und Einsamkeit.

Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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