12 Tangos - Adios Buenos Aires

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken •

Titel Deutschland: 12 Tangos - Adios Buenos Aires
Titel USA: -
Genre: Musikdokumentation
Farbe, Deutschland, Argentinien, 2005

Kino USA: -
Kino Deutschland: 8. Dezember 2005
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: 89 Minuten, FSK o. A.


Inhalt In der "Catedral", dem angesagtesten Tangoschuppen von Buenos Aires kommen jeden Abend die besten Tänzer der Stadt zusammen. Für sie ist der leidenschaftliche Tanz Ausdruck ihrer eigenen Situation, ihrer Krisen und Hoffnungslosigkeit, aber auch ein Sinnbild für ihre Lebenseinstellung und für eine bessere Zukunft.

Die bewegenden Geschichten der Tangueros werden umrahmt von zwölf Tangos - live eingespielt von den besten Musikern Argentiniens.


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle): Roberto Tonet, Marcela Maiola, Yolanda Zubieta, Mariana Zubieta, Fabiana Zubieta, Néstor López, Rodrigo, Alfredo Carlino

Stab:Regie: Arne Birkenstock • Produktion: Arne Birkenstock, Thomas Springer, Helmut Weber für Fruitmarket / Tradewind / ZDF / arte • Drehbuch: Arne Birkenstock • Vorlage: - • Filmmusik: Luis Borda • Kamera: Volker Noack • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Félix Bach • Kostüme: - • Maske: - • Ton: Gaspar Scheuer • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Choreografie: Guillermina Quiroga •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Musik der Sehnsucht - Rhythmus der Melancholie. Eine bewegende Dokumentation über den ausdrucksvollsten und populärsten Tanz der heutigen Zeit - den Tango.

Uwe Sauerwein (Morgenpost.de): Arne Birkenstock, der Kölner Autor und Regisseur, hat Standardwerke zur Geschichte des Tangos geschrieben. In seinem bewegenden Film erzählt er weit mehr. Anhand der Geschichten von mehreren Tangueros schildert Birkenstock das Lebensgefühl in der krisengeschüttelten Stadt Buenos Aires. Und liefert zugleich jede Menge mitreißender Musik- und Tanzszenen.

film-dienst 25/2005: Der eher willkürlich gegliederte Film gewährt Einblick in die argentinische Lebens- und Tanzkultur, wobei er bei aller Tristesse von einer gewissen Leidenschaft durchzogen ist.

Filmplakat
DVD-Cover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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