Schräger als Fiktion

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Titel Deutschland: Schräger als Fiktion
Titel USA: Stranger Than Fiction
Genre: Komödie
Farbe, USA, 2006

Kino USA: 10. November 2006
Kino Deutschland: 8. Februar 2007
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: 9. Februar 2007
Laufzeit Kino: 113 Minuten, FSK 6


Inhalt Schriftstellerin Kay Eiffel ringt mit sich, wie sie ihren letzten und möglicherweise besten Roman abschließen soll ? sie muss sich nur noch ausdenken, wie sie ihre Hauptperson, Harold Crick, am besten umbringen kann, dann wäre ihr Buch fertig.

Sie hat jedoch keine Ahnung, dass Harold Crick in der wahren Welt auf unerklärliche Weise tatsächlich am Leben ? und sich plötzlich ihrer Worte bewusst ist, die nur er hören kann! Fiktion und Realität prallen aufeinander, als der zunehmend bestürzte Harold begreift, was Kay mit ihm vor hat und sich mit Händen und Füßen dagegen zu wehren beginnt.

Denn er muss dringend einen Weg finden, wie er das Ende ihres Romans (und seines eigenen Lebens) abwenden kann ...


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle): Will Ferrell (Harold Crick), Maggie Gyllenhaal (Ana Pascal), Dustin Hoffman (Professor Jules Hilbert), Queen Latifah (Penny Escher), Emma Thompson (Kay Eiffel), Tony Hale (Dave), Tom Hulce (Dr. Cayly), Linda Hunt (Dr. Mittag-Leffler)

Stab:Regie: Marc Forster • Produktion: Lindsay Doran, Aubrey Henderson, Jim Miller für Crick Pic. / Mandate Pic. / Three Strange Angels • Drehbuch: Zach Helm • Vorlage: - • Filmmusik: Britt Daniel, Brian Reitzell • Kamera: Roberto Schaefer • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Kevin Thompson • Schnitt: Matt Chesse • Kostüme: Frank Fleming • Maske: Lisa Layman (Make-up); Frances Mathias (Frisuren) • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Mit einer verrückten und gewitzten Komödie über Leben, Tod und Steuern wagt Will Ferrell den Schritt weg vom Slapstick. Unter der Regie von Marc Forster (Monster's Ball, Wenn Träume fliegen lernen) glänzt er als widerwillig ferngesteuerter Mann in einer komödiantischen Paraderolle vom Feinsten. An seiner Seite agieren sichtlich gut gelaunt Maggie Gyllenhaal (World Trade Center, Mona Lisas Lächeln), Oscar®-Preisträger Dustin Hoffman, Queen Latifah (Chicago, Noch einmal Ferien) und Oscar®-Preisträgerin Emma Thompson in dieser wunderbar absurden und skurrilen Ensemble-Komödie.

Oliver Zimmermann (Rhein-Zeitung 8. Februar 2007): Normalerweise ließe eine derartige Ausgangslage in einer Komödie viel Klamauk und Slapstick vermuten. Aber darauf hat es Marc Forster nicht abgesehen. In seinem Werk geht es um Dichtung und Wahrheit und schließlich sogar um den Sinn des Lebens. Schräger als Fiktion ist vor allem eins: geistreich inszeniert.

film-dienst 03/2007: Komödiantisches Erzählexperiment, bei dem sich Realität und Erfindung in die Quere kommen und das mit inszenatorischer Finesse und gut aufgelegten Darstellern entwickelt wird. Dabei fehlt es der romantischen Geschichte am Biss vergleichbarer Filme.


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