Hannibal Rising - Wie alles begann

Produktionsnotizen: Die Besetzung von 'Hannibal Rising'

Die zentrale Rolle des jungen Hannibal zu besetzen erwies sich als entscheidend für den Film. Produzent Dino De Laurentiis beschreibt die lange Suche nach dem passenden Darsteller: ?Wir fanden niemanden, dessen Gesicht das richtige Maß Rätselhaftigkeit hatte. Wir brauchten einen jungen Mann, der aussah, als könnte er töten, aber eben auch sehr charmant sein.?

Gaspard Ulliel hatte bereits MATHILDE ? EINE GROSSE LIEBE abgedreht, als Dino De Laurentiis auf ihn aufmerksam wurde. ?Ich sah das Gesicht dieses jungen Stars und wusste sofort, dass es das richtige war! Wir trafen Gaspard in Paris, Peter machte in meinem Haus einen Screen Test mit ihm und es war alles da: sein Blick, seine Intensität. Ich erinnere mich noch daran, dass ich sagte: ?Gaspard, du wurdest geboren, um Hannibal Lecter zu spielen!??

Peter Webber war sich genauso sicher: ?Im Endeffekt geht es um ein Bauchgefühl. Ich sah Gaspards Screen Test und war sicher, dass er die einzige Person war, bei der ich Lust hatte, zwei Stunden lang zuzusehen. Er hat etwas sehr besonderes, etwas düsteres.? Dieser Instinkt erwies sich als richtig, während die beiden gemeinsam die Rolle vorbereiteten. ?Wir schickten ihn zu einem Leichenbestatter, weil wir wollten, dass er vollkommen versteht, wie es sich anfühlt mit toten Körpern zu arbeiten?, erklärt Webber. ?Es hat ihm so viel Spaß gemacht, dass er gleich noch einen zweiten Tag dranhängen wollte. In diesem Moment habe ich realisiert, dass ich die richtige Entscheidung getroffen hatte. Gaspard hat einfach etwas leicht Versehrtes an sich, was für uns fantastisch war.?

Von Anfang an war Ulliel bewusst, dass er sich an früheren Verkörperungen der Rolle würde messen lassen müssen. ?In den Fußstapfen von Anthony Hopkins laufen zu müssen, ist eigentlich eine einschüchternde Aussicht?, gibt er zu. ?Ich habe die anderen Filme häufig gesehen und sehr genau beobachtet, wie er spielt, sich bewegt und mit den Augen zwinkert. Ich habe durch die Analyse seines Spiels viel gelernt, aber auch schnell verstanden, dass es bei diesem Job nicht darum gehen kann, ihn möglichst genau zu imitieren. Trotzdem war es richtig, einige kleine Details aus seiner Performance zu übernehmen und meiner Rolle hinzuzufügen.?

?Ich musste versuchen, den Charakter in mir zu finden und ihn umzugestalten?, fährt er fort. ?Wir haben es hier mit einer anderen Person zu tun. Er ist viel jünger, hat noch nicht dieselben Dinge erlebt und ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht verhärtet durch seine Zeit im Gefängnis. Ich war deswegen sehr interessiert an der tatsächlichen Entwicklung der Figur. Wir sehen, wie er durch seine medizinische Ausbildung und schließlich seine ersten Morde seine dunkle Seite entdeckt. Der Film entwickelt ein Crescendo, indem er nach dem Töten und Verspeisen von Menschen süchtig wird. Am Ende des Films bin ich dementsprechend näher dran an Anthony Hopkins Denken und Sprechen als Hannibal und habe mich daher seiner Darstellung mehr angenähert.?

Die größte Herausforderung war für Ulliel die Beziehung zwischen Hannibal und Lady Murasaki. ?In den drei bisherigen Hannibal-Filmen, sieht man ihn in vielen verschiedenen Situationen, aber selten auf diese Weise im Kontakt mit einer Frau, mit dieser Art der Gefühle. Es wirkt wie eine Romanze, aber es ist viel mehr. Er lernt sehr viel von Lady Murasaki und zwischen den beiden besteht ein wirklicher Austausch. Sie hilft dabei, seinen Charakter auszubilden und ist in seiner Kindheit der einzige Trost. Diese Komplexität der Gefühle wollte ich rüberbringen. Auf die Tötungsszenen war ich vorbereitet, weil ich viel über sie nachgedacht hatte. Sie waren das erste, woran ich arbeitete. Die eigentlich einfacheren Szenen waren für mich irgendwie schwerer: zurückzukommen und in ganz einfachen Dialogen und Handlungen den alltäglichen Hannibal darzustellen.?

Ulliel bereitete sich auf die Rolle mit eigener Recherche der Motive der Figur vor und entdeckte, dass Hannibal eine für einen Serienkiller ungewöhnliche Psychologie aufwies. ?Ich habe die drei Romane von Thomas Harris gelesen und auch ein paar weitere Bücher über Serienmörder, die von Polizeipsychologen geschrieben wurden. Sie waren schwer zu lesen, richtig schockierend, aber auch sehr interessant. Hannibal verhält sich anders als die meisten dieser Mörder, deren Taten meist im Zusammenhang mit sexuellen Absichten und Gefühlen stehen. Bei ihnen findet sich meistens eine Art sexueller Befreiung, die bei Hannibals Morden vollkommen fehlt.?

Regisseur Webber half ihm bei der Vorbereitung, wie Ulliel berichtet: ?Peter gab mir einige DVDs mit, die die Atmosphäre illustrierten, die er sich vorstellte. Außerdem sollte ich mir einige asiatische Samurai-Filme mit Schwertkämpfen anschauen, da einige Szenen im Film einen ziemlich japanischen Kontext haben.?

Für die sorgfältige Vorbereitung und Choreografie der anspruchsvollen Tötungsszenen konnte sich Ulliel auf Stuntkoordinator Lee Sherwood verlassen. ?Schon vom ersten Tag an bereitete ich die Kämpfe vor?, erklärt Sherwood. ?Ich arbeite früh mit den Schauspielern zusammen, da jeder seinen eigenen Stil hat. Vieles hängt davon ab, ob er oder sie Links- oder Rechtshänder ist, und natürlich wollen sie sich so bewegen, wie sie es für ihre Rolle passend finden. Daher beziehen wir sie sehr früh mit ein, und ich muss sagen, dass man bei diesem Film wirklich mit allen Schauspielern sehr gut zusammenarbeiten konnte.?

Die mysteriöse Lady Murasaki wird von Chinas bekanntester Schauspielerin Gong Li gespielt. Gong Li machte sich einen Namen durch die Zusammenarbeit mit dem renommierten Regisseur Zhang Yimou, mit dem sie Filme wie ROTES KORNFELD und ROTE LATERNE drehte. Im Verlauf der 90er Jahre spielte sie in zahlreichen weiteren auch international gefeierten chinesischen Filmen mit, bevor es sie für DIE GEISHA nach Hollywood zog. Produzentin Martha De Laurentiis ist begeistert von ihrem Star: ?Gong Li gelingt es, Erstaunliches über ihr Gesicht und ihre Augen auszudrücken; sie braucht keine Worte. Sie ist eine Filmschauspielerin, wie man ihr nur einmal in der Dekade begegnet. Sie kombiniert eine tiefe Intelligenz mit unglaublichen Fähigkeiten als Schauspielerin und Filmstar.?

Nach ihrer Rolle in DIE GEISHA fiel es Gong Li nicht schwer, noch einmal in eine japanische Rolle zu schlüpfen: ?Das Wichtigste ist für mich der Charakter der Frau; ob sie Japanerin oder Chinesin ist, spielt keine Rolle. Es geht nur um die Figur, die ich spiele, und in diesem Fall darum, was für eine starke und interessante Frau sie ist.? ?Sie ist eine sehr undurchschaubare Person?, fährt sie fort. ?Sie ist einsam, aber gleichzeitig auch sehr stark. Es gelingt ihr, eine unglaubliche Kraft aus ihrer Kultur zu ziehen, etwa dadurch, dass sie jeden Tag die Rüstung ihrer Vorfahren anbetet. Sie hat sowohl ihre guten als auch ihre schlechten Seiten. Sie versteht Hannibal sehr gut, nicht zuletzt weil sie beide eine schmerzhafte Vergangenheit hinter sich haben. Wie sehr Hannibal in seiner Kindheit gelitten hat, versteht sie sehr gut, denn auch sie kennt Leiden. Die gute Seite in ihr versucht noch, ihn aus der Dunkelheit zu führen, doch dafür ist es zu spät.?

Genau wie der Rest der Besetzung ist auch Gong Li stolz, Teil des kultisch verehrten Hannibal-Mythos zu sein: ? Ich habe alle anderen Hannibal-Filme gesehen, von denen ich DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER am meisten geliebt habe, vor allem wegen der Leistungen von Jodie Foster und Anthony Hopkins. Ich bewundere sehr, wie viel sie nur mit ihren Augen ausdrücken können. Den Film finde ich so gut, dass ich ihn viele, viele Male gesehen habe.?

Aufgrund von Terminproblemen hätte Peter Webber beinahe auf Gong Li verzichten müssen. ?Gong Li drehte MIAMI VICE, dessen Dreharbeiten in Verzug geraten waren, weswegen auch wir unseren Zeitplan umstellen mussten?, erinnert sich Webber. ?Dadurch entstanden uns zwar allerlei Probleme, aber die waren es wert. Jede Minute, die Gong Li auf der Leinwand zu sehen ist, ist ein Moment voller Wahrhaftigkeit und Schönheit. Sie ist gleichzeitig subtil und stark und eindeutig eine Schauspielerin auf der Höhe ihres Könnens.?

Zum hochkarätigen Ensemble des Films gehört auch der vielseitige walisische Schauspieler Rhys Ifans (NOTTING HILL, VANITY FAIR). Er spielt Grutas, den Anführer der Armee-Deserteure, die Hannibals Schwester umbringen. ?Ich glaube, dass die anderen Männer dieser Bande Opfer des Krieges sind, aber Grutas ist wirklich ein Psychopath?, sagt Ifans. ?Anders als vielleicht seine Männer, empfindet er überhaupt keine Reue, nachdem das kleine Mädchen umgebracht wurde. Schmerz und Strafe zu verteilen bereitet ihm Vergnügen. Es ist eine wirklich düstere Welt, aber Peter verleiht ihr eine gewisse Eleganz. Was als Kriegsfilm beginnt, entwickelt sich langsam zu einem Film noir. Es ist ein beinahe anmutiger Film geworden, was offensichtlich Peter und auch Ben Davies, dem Kameramann, zu verdanken ist. Er ist wunderschön ausgeleuchtet und es herrscht großartiger Umgang mit den Schatten, aus denen man ins Bild und wieder abtreten kann.?

Ebenso lobt er die Besetzung des jungen Hannibal: ?Ich denke, Gaspard ist eine hervorragende Wahl. Man konnte ? und durfte ? nicht nach einem jungen Anthony Hopkins suchen, aber Gaspard brachte sicherlich die gleiche Aura des Verderbens mit wie Hopkins. Das ist der Schlüssel zu Hannibal Lecter. Er ist charmant, hat Geschmack und eine fast aristokratische Ausstrahlung, die ziemlich unheimlich ist.? Der Look von HANNIBAL RISING Die Optik des Films war von Anfang an entscheidend in der Vermittlung der Spannung und des Traumas der Geschichte. Kameramann Ben Davis, zu dessen Filmen auch EINE HOCHZEIT ZU DRITT und LAYER CAKE gehören, war verantwortlich dafür, Webbers Ideen visuell umzusetzen. ?Das Großartige an diesem Film ist, wie viele Strukturen er hat?, sagt Davis. ?Er bietet verschiedene Jahreszeiten, verschiedene Stimmungen und verschiedene Epochen. Außerdem ändert sich unser Protagonist im Verlauf der Handlung grundlegend, so dass sich der Film mit ihm entwickelt.? Die Geschichte gab Davis die Möglichkeit, verschiedene Stimmungen auszuloten, was er sehr begrüßte: ?Auch optisch folgt der Film Hannibals Reise, die im kriegsgeschüttelten Litauen beginnt. Das ist eine sehr dunkle Zeit in seinem Leben, die sich in düsteren, entsättigten und körnigen Bildern widerspiegelt, in denen es viele Schatten und viel Schwarz gibt. Später lässt er Osteuropa hinter sich und landet im Nachkriegs-Frankreich. Nach dem klaustrophobischen Anfang öffnet sich der Film, als er flieht. Zum ersten Mal sind wir draußen, so dass mehr Weitwinkelaufnahmen ein Gespür von Freiheit vermitteln sollen. Und weil es mir erscheint, als sei das die einzige Zeit in seinem Leben, die irgendwie angenehm ist, werden auch die Farben wärmer.? Das gewaltsame Crescendo zum Finale des Films war in Sachen Beleuchtung eine kreative Herausforderung. ?Es ist in gewisser Weise ein Abstieg in den Wahnsinn, der sich auch im Stil niederschlägt, wenn der Film immer mehr zum Film Noir wird. Peter war eine großartige Wahl für den Film, denn genau wie Gaspard hat er einen Sinn für das Makabere. Es gibt im Film Szenen, die sehr viel Subtilität bedurften, was ihm gut gelungen ist. Er hat der Hannibal-Geschichte eine neue Seite abgewonnen, und für diese Herangehensweise war Feinsinnigkeit der Schlüssel.? Ben Davis? Fähigkeiten im Umgang mit dem Licht wussten die Schauspieler zu schätzen. ?Ben ist ein großartiger Kameramann?, sagt Ulliel. ?Das Licht ist unglaublich. In einem Film wie diesem ist das besonders wichtig, denn so wird eine Atmosphäre von Spannung und Angst erzeugt.? Produktionsdesigner Allan Starski, der für seine Arbeit an SCHINDLERS LISTE einen Oscar bekam und auch für DER PIANIST zahlreiche Preise und Nominierungen erhielt, bekam die Aufgabe, den Look des Films zu entwerfen. Starskis erste Inspiration war dabei das Drehbuch: ?Das Wissen von Thomas Harris ist fantastisch und seine Beschreibungen unglaublich gut, was mir wirklich sehr geholfen hat.? Sowohl Webber als auch Starski wollten die Szenen des Zweiten Weltkriegs so realistisch wie möglich gestalten. Dazu erklärt Webber: ?Unsere Requisiten sehen echt aus. Der russische Panzer beispielsweise sieht heruntergekommen aus, hinten ist ein Fahrrad drangeschnallt. Er ist nicht hübsch und makellos, wie man es sonst häufig in Kriegsfilmen sieht. Allan wuchs unter dem Kommunismus in Polen auf und ist alt genug, sich an den Krieg zu erinnern. Das ist natürlich fantastisch, denn so verleiht er dem Film eine besondere Authentizität.? Starskis Sorge um die Authentizität beeinflusste sogar die Wandfarbe der Kulissen. ?Das Pariser Appartement von Lady Murasaki ist sehr elegant, aber es ist das Appartement ihres Vaters, und wir wollten, dass es eine Geschichte hat?, erklärt er. ?Die Wände sollten dieser Geschichte entsprechen und so aussehen, als seien sie vor acht Jahren und nicht vor vier Tagen gestrichen worden. Durch verschiedene Farbschichten wollte ich diesen Alterungsprozess erzeugen.? Sein Streben nach Perfektion kam bei den Schauspielern gut an, wie Stephen Walters, der den Milko spielt, erklärt: ?Von solch glaubwürdigen Kulissen umgeben zu sein, hilft einem als Schauspieler sehr. Für meine Todesszene im Wassertank füllten sie diesen mit Körperteilen. Das schafft eine Realität, schon bevor man überhaupt zu spielen begonnen hat. Diese Detailtreue ist bemerkenswert.? Die Betonung der Authentizität wurde auch von der Kostümbildnerin Anna Sheppard unterstützt, die mit Allan Starski bereits bei SCHINDLERS LISTE und DER PIANIST zusammengearbeitet hatte und für den Oscar nominiert worden war. Im Bezug auf Hannibal war Raffinesse von Nöten: ?Gaspard hat ein ganz besonderes Gesicht und spielt sehr viel mit seinen Augen. Seine Kostüme sind daher unterschiedlich genug, um seine Wandlung zu verdeutlichen, aber nicht so auffällig, dass sie von seinem Spiel ablenken würden. Mit Hilfe der Kostüme und des Make-up zeigen wir, wie sich Hannibals Charakter im Verlauf des Films verändert. Als Hannibal das erste Mal in Frankreich ankommt, haben wir den jungenhaften Look beibehalten und viele helle Farben und originale Kostüme aus den 50er Jahren verwendet. Aber als er nach Paris kommt, wird seine Kleidung stromlinienförmiger und strenger. In der letzten Szene trägt er dann bloß ein schwarzes Polohemd, das sein Gesicht und sein geglättetes Haar betont. So sieht er sehr bedrohlich aus.? Sheppard war es eine Freude, Gong Li einzukleiden. ?Wir haben einige sehr stilisierte, japanische Elemente für ihre Schlafröcke und die Form ihres Kimonos verwendet. Mir ist es gelungen, einige originale Kimonos aus den 40ern aufzutreiben. In dem Moment, in dem wir uns vom Chateau, dem Zuhause ihres Ehemanns, in die Pariser Wohnung begeben, entspricht ihre Kleidung viel mehr dem Pariser Chic und die altmodischen japanischen Elemente verschwinden beinahe komplett.? Gong Lis enger Zeitplan stellte sie vor einige Herausforderungen: ?Es war ein wenig nervenaufreibend, denn ich traf sie nur ein Mal, als ich nach Miami flog, um mit ihr über ihre Rolle zu sprechen. Danach sahen wir uns erst wieder, als sie am Set ankam?, erklärt Sheppard. ?All ihre Kostüme entstanden ohne Anprobe, so dass wir noch einige Veränderungen vornehmen mussten. Mir graute ein wenig davor, aber sie war ganz fantastisch. Sie zog die Kostüme an, die sie noch nie gesehen hatte, und ging direkt in ihre Szenen ? es klappte alles hervorragend.? Peter Webber ist sich absolut bewusst, dass man HANNIBAL RISING an seinen Vorgängern messen wird, ganz unabhängig davon, wie individuell die Leistungen der Schauspieler oder wie einzigartig das Aussehen des Films seien. ?Sowohl im Drehbuch als auch im Spiel der Darsteller lassen sich Elemente finden, mit denen wir den anderen Filmen Respekt zollen. Aber das Wesen unseres Films ist trotzdem ein ganz anderes?, betont er. ?Es ist viel mehr eine europäische als eine amerikanische Geschichte, und weniger ein Psychothriller als ein Drama und ein Horrorfilm. Ich hoffe, dass uns etwas ganz Eigenständiges und Unverwechselbares gelungen ist.?


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