Die Hollywood-Verschwörung

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Titel Deutschland: Die Hollywood-Verschwörung
Titel USA: Hollywoodland
Genre: Drama
Farbe, USA, 2006

Kino USA: 8. September 2006
Kino Deutschland: 15. Februar 2007
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: 15. Februar 2007
Laufzeit Kino: 126 Minuten, FSK 12


Inhalt In der Nacht des 16. Juni 1959 stirbt der TV-Superman-Darsteller George Reeves im Schlafzimmer seines Hauses durch einen Kopfschuss. Die Umstände seines Todes sind ungeklärt: War es Selbstmord ? wie Reeves Verlobte Leonore Lemmon steif und fest behauptet? War es ein Auftragsmord? Ein Mord aus Eifersucht?

Reeves Mutter Helen Bessolo glaubt jedenfalls nicht an die Selbstmord-Version. Sie beauftragt Privatdetektiv Louis Simo, den wahren Grund für das Ableben ihres Sohnes herauszufinden.

Auf den Spuren von Philip Marlowe und Sam Spade riskiert Louis Simo einen Blick hinter die glitzernde Glamour-Fassade von Hollywood und lernt dabei nicht nur die Schattenseiten der Filmstadt kennen, sondern auch etwas über die dunklen Seiten seiner eigenen Seele ...


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle): Adrien Brody (Louis Simo), Diane Lane (Toni Mannix), Ben Affleck (George Reeves), Bob Hoskins (Eddie Mannix), Lois Smith (Helen Bessolo), Robin Tunney (Leonore Lemmon), Larry Cedar (Chester), Jeffrey DeMunn (Art Weissman), Brad William Henke (Russ Taylor), Dash Mihok (Sergeant Jack Paterson), Molly Parker (Laurie Simo)

Stab:Regie: Allen Coulter • Produktion: Glenn Williamson • Drehbuch: Paul Bernbaum • Vorlage: - • Filmmusik: Marcelo Zarvos • Kamera: Jonathan Freeman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Leslie McDonald • Schnitt: Michael Berenbaum • Kostüme: Julie Weiss • Maske: Rob Hinderstein (Make-up); Jennifer Bower O'Halloran (Frisuren) • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: Matt Birman (Koordinator) •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Der Film Die Hollywood-Verschwörung fiktionalisiert das mysteriöse Ableben des TV-Superman-Darstellers George Reeves, das im Juni 1959 die ganze USA erschütterte. Denn in dieser Nacht starb nicht irgendein Schauspieler, sondern Superman schlechthin. Die enorme Popularität, die Reeves sich in den 50er Jahren als der heroische ?Mann aus Stahl? ? nicht nur bei Kindern - erarbeitet hatte, strahlte zum Zeitpunkt seines Todes heller denn je. Regisseur Allen Coulter, der bisher unter anderem bei Episoden von ?Sex and the City?, ?The Sopranos? und ?Rome? Regie führte, nahm sich diese Tragödie zur Vorlage, um daraus ein packendes Drama im Film-Noir-Stil zu machen, das hinter die glamourösen Kulissen von Hollywood schaut und auch den Blick in seelische Abgründe nicht scheut. Dabei geht der Film nicht nur der Frage nach, ob Ruhm und Reichtum die Persönlichkeit beschädigen können, sondern zeichnet auch ? ganz in der Tradition großer Detektiv-Movies ? ein Stimmungsbild der Zeit und seiner Protagonisten.
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