Ist das Leben nicht schön?

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken •

Titel Deutschland: Ist das Leben nicht schön?
Titel USA: It's a Wonderful Life
Genre: Drama
Farbe, USA, 1947

Kino USA: 07. Januar 1947
Kino Deutschland: 25. Dezember 1962 (TV)
Kino Schweiz (D): -
Kino Österreich: -
Laufzeit Kino: - Minuten, FSK -



Inhalt Am Weihnachtsabend in der Kleinstadt Bedford Falls wünscht sich George Bailey, er wäre besser nie geboren. Der Himmel wird auf den Lebensmüden aufmerksam und beauftragt den Engel Clarence mit einer Rettungsaktion. Bevor der himmlische Sendbote eingreift, wird er über die Vorgeschichte informiert.

George Bailey war ein junger hoffnungsvoller Architekt. Nach dem plötzlichen Tod seines Vaters übernimmt er dessen Bausparkasse. Mit Tatkraft und Geschick gelingt es ihm, den sozialen Wohnungsbau zugunsten besonders bedürftiger Familien voranzutreiben.

Da passiert Onkel Billy ein Mißgeschick. Er verliert 8.000 Dollar, die Rücklage des Familienbetriebes. Die Bausparkasse ist ruiniert, und George ist völlig verzweifelt. Auch der Gedanke an seine Frau Mary und die Kinder hindert ihn nicht an seiner Selbstmordabsicht.

In diesem Augenblick erscheint Clarence und versucht, ihn umzustimmen. Er kann Georges zähen Widerstand erst brechen, als er ihm vor Augen führt, was aus Bedford Falls geworden wäre, wenn er tatsächlich nie gelebt hätte. Von der Nützlichkeit seines Lebens nun überzeugt, kehrt George zu seiner Familie zurück, wo ihn eine große Überraschung erwartet.

Durch die solidarische Hilfe der Kunden und Freunde der Bausparkasse kommt alles wieder ins Lot.


Darsteller & Stab Darsteller (Rolle): James Stewart (George Bailey), Donna Reed (Mary Hatch Bailey), Lionel Barrymore (Henry F. Potter), Thomas Mitchell (Onkel Billy Bailey), Henry Travers (Engel Clarence), Beulah Bondi (Ma Bailey), Frank Faylen (Ernie Bishop),
  • Ward Bond (Officer Bert), Gloria Grahame (Violet Bick), H. B. Warner (Mr. Emil Gower)

Stab: • Regie: Frank Capra • Produktion: Frank Capra • Drehbuch: Frances Goodrich, Albert Hackett, Frank Capra • Vorlage / Buch zum Film: Story "The Greatest Gift" von Philip Van Doren Stern • Filmmusik: Dimitri Tiomkin; Supervisor: - • Kamera: Joseph Biroc, Joseph Walker • Spezialeffekte: - • Visuelle Effekte: Russell A. Cully • Ausstattung: Jack Okey, Emile Kuri • Schnitt: William Hornbeck • Kostüme: Edward Stevenson • Maske: Make up: Gordon Bau; Frisuren: - • Ton: Clem Portman, Richard Van Hessen • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Casting: -


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Dem gebürtigen Sizilianer Frank Capra (1897 - 1991), einem Meister der leisen Töne und des komödiantischen Charmes, gelang mit der ungemein menschlichen Inszenierung von Ist das Leben nicht schön? 1947 ein Film von hohem ethischen und künstlerischen Wert. Sein Klassiker der Filmgeschichte wirbt auf unterhaltsame Weise für Toleranz, Solidarität und Nächstenliebe.
Wenn zu diesem Film Interviews vorliegen, finden Sie die Gespräche in unserem Interview-Magazin!
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