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Biographie
Der 1972 in Berlin-Kreuzberg geborene
Benno Fürmann arbeitete als Kellner, Türsteher und
Gerüstbauer. Seine Karriere begann Benno Fürmann 1991 mit
einer Nebenrolle in der TV-Saga Die zweite Heimat von Edgar
Reitz.
Er war gerade mal neunzehn Jahre alt,
als er nach New York ging, um am berühmten Lee Strasberg
Theatre Institute eine Schauspielausbildung zu beginnen. 1992
kehrte der Berliner in seine Heimat zurück und beeindruckte
mit seinen Darstellungen in Bernd Schadewalds
Schicksalsspiel und Friedemann Fromms "Tatort"-Film
Klassenkampf. Mit der Rolle eines liebenswerten Tankwarts in
der RTL-TV-Serie Und Tschüss wird Benno
Fürmann 1994 über Nacht bekannt.
An der Seite von
Til Schweiger und
Jasmin Tabatabai erlebte man ihn in dem Fernsehspiel
Lemgo, und auf der Leinwand sah man ihn neben
Uwe Ochsenknecht in Peter Timms Einfach nur
Liebe.
Er überzeugte als Boxlegende Bubi Scholz in
Roland Suso Richters TV-Film Die Bubi Scholz Story
ebenso wie als durchgeknallter Autodieb Fabian in
Til Schweigers Regiedebüt Der
Eisbär.
Mit
Franka Potente stand er 1999 gleich zweimal vor der
Kamera: Unter der Regie von
Tom Tykwer in Der
Krieger & die Kaiserin und in dem Thriller Anatomie,
dem erfolgreichsten deutschen Kinofilm des Jahres 2000.
Zu seinen weiteren Filmen gehören Pünktchen
und Anton von Caroline Link,
Sönke Wortmanns St.
Pauli Nacht, Freunde
von Martin Eigler und zuletzt
Doris Dörries Nackt
, der mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde.
In der internationalen Kinoproduktion The Order von
Brian Helgeland wird Benno Fürmann in diesem
Herbst an der Seite von Heath Ledger auf die Leinwand
zurückkehren.
Bevor er in Sinbad
- Der Herr der sieben Meere dem Titelhelden seine deutsche
Stimme lieh, stand er bereits für DreamWorks
Zeichentrickfilm Joseph - König der Träume im
Synchronstudio.
Interviews
Filmografie
1991: TV-Miniserie: Die zweite Heimat - Regie: Edgar Reitz
1992: TV-Film: Schuld war nur er Bossa Nova - Regie: Bernd
Schadewald
1992: Die ungewisse Lage des Paradieses - Regie: Franziska
Buch
1993: TV-Film: Schicksalsspiel - Regie: Bernd Schadewald
1993: Einfach nur Liebe - Regie: Peter Timm
1993: Durst
1994: TV-Film: Tödliches Netz
1994: Grenzgänger - Regie: Theodor Kotulla
1994: TV-Serie: Die Kommissarin, Episode: Jugendsünden
(Gastauftritt)
1994: TV-Film: Lemgo
5. Juni 1994: TV-Serie: Tatort: Klassenkampf - Regie:
Friedemann Fromm
1994: Einfach nur Liebe
1995: TV-Serie: Und tschüss ... auf Mallorca
1995: TV: Tot auf Halde
1995: TV-Film: Belle Qpoque - Regie: Gavin Millar
1995: TV-Serie: Und tschüss
1996: TV-Serie: Und tschüss ... in Amerika
1996: TV-Serie: Sperling und das Loch in der Wand - Regie:
Dominik Graf
1996: Landgang für Ringo - Regie: Lars Becker
1997: TV-Serie: Sperling und die Tote aus Vilnius
1997: TV-Serie: Sperling und der gefallene Engel
1997: TV-Serie: Sperling und der falsche Freund
1997: Das erste Mal - Regie: Connie Walther
1997: TV-Serie: Boomtown Berlin
1997: TV-Serie: Sperling und die velorenen Steinen
1997: TV-Serie: Sperling und sein Spiel gegen alle
1997: TV-Serie: Polizeiruf 110 - Der Sohn der Kommissarin
1998: Candy
1998: TV-Miniserie: Die Bubi Scholz Story - Regie: Roland Suso
Richter
1998: TV-Serie: Sperling und der brennende Arm
12. November 1998: Der
Eisbär
1998: TV-Film: Mein Freund, der Bulle
11. März 1999: Pünktchen
und Anton
1999: Kanak Attack
1999: Butschma
2. September 1999: St. Pauli
Nacht
18. November 1999: 'ne
günstige Gelegenheit
3. Februar 2000: Anatomie
12. Oktober 2000: Der
Krieger & die Kaiserin
16. November 2000: Kanak
Attack (Gastauftritt)
22. Februar 2001: Freunde
19. September 2002: Nackt
24. Juli 2003: Sinbad -
Der Herr der sieben Meere (dt. Stimme des Sinbad)
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