| Bud Spencer |
| * 31. Oktober 1929 in Neapel, Italien, als Carlo Pedersoli • Schauspieler, Autor • Biographie • Filmografie • Adresse: Via Cortina D'Ampezzo 156, I-00191 Roma • |
Biographie
Der als Carlo
Pedersoli geborene Schauspieler war nicht immer so
schwergewichtig wie in den 70er Jahren, als er mit Filmen wie
Vier Fäuste für ein Hallelujah (1971) für
volle Kinokassen sorgte.
Noch ein weiteres Gerücht kann gleich mit bereinigt werden: Bud Spencer schwamm auch nicht im italienischen Wasserballteam mit, das in Helsinki den 3. Platz belegte. Aber als Legenden, die sich um Bud Spencer ranken, machen sich diese Geschichten eben recht gut.
Nach seiner aktiven Sportlerzeit studierte Carlo Pedersoli Jura und promovierte zum Doktor der Rechtswissenschaft und leitete danach eine Textilfabrik. Carlo Pedersoli wirkte schon während seines Studiums nebenbei als Kleindarsteller in Historienspektakeln wie Hannibal (1959) mit.
In den 60ern häuften sich dann die Engagements und schließlich landete er an der Seite von Terence Hill in diversen Italo-Western, darunter Gott vergibt ... Django nie! (1967) und Vier für ein Ave Maria (1968). Er nannte sich Bud Spencer und wurde zu einer Institution des Action-Kinos. Zu seinen Erfolgen gehören Auch die Engel essen Bohnen (1972), Sie nannten ihn Plattfuß (1973) und Zwei Asse trumpfen auf (1981).
Filmografie
- 1952: (Vacanze Col Gangster)
- 1954: Torpedomänner greifen an (Siluri Umani)
- 1955: (Un Eroe Dei Nostri Tempi)
- 1957: In einem anderen Land (A Farewell To Arms)
- 1959: Hannibal (Annibale)
- 1962: Der Leopard (II Gatopardo)
- 1967: Gott vergibt - Django nie (Tu Perdonas... Yo No)
- 1968: Vier für ein Ave Maria (I Quattro Dell'Ave Maria)
- 1968: Heute ich... morgen du (Oggi A Me... Domani A Te)
- 1968: Die letzte Rechnung zahlst du selbst (Al Di Là Della Legge)
- 1969: Die fünf Gefürchteten (Un Esercito Di 5 Uomini)
- 1969: Hügel der blutigen Stiefel (La Collina Degli Stivali)
- 1969: Gott mit uns
- 1969: Die im Dreck krepieren
- 1970: Die rechte und die linke Hand des Teufels
- 1971: Freibeuter der Meere (El Corsario)
- 1971: Vier Fäuste für ein Halleluja (Continuavano A Chiamarlo Trinità)
- 1972: Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle (Più Forte Ragazzi)
- 1972: Der Sizilianer (La Vengeance Du Sicilien)
- 1972: Vier Fliegen auf grauem Samt (Quatre Mouches De Velours Gris)
- 1972: Sie verkaufen den Tod
- 1972: Halleluja Amigo
- 1973: Auch die Engel essen Bohnen (Tambien Los Angeles Comen Judias)
- 1973: Sie nannten ihn Plattfuß (Un Flic Hors-La-Loi)
- 1974: Zwei wie Pech und Schwefel
- 1975: Plattfuß räumt auf (Piedone A Hong Kong)
- 1976: Hector, der Ritter ohne Furcht und Tadel (La Grande Bagarre)
- 1977: Zwei außer Rand und Band (Due Superpiedi Quasi Piatti)
- 1977: Charleston (Charleston)
- 1978: Zwei sind nicht zu bremsen
- 1978: Sie nannten ihn Mücke
- 1978: Plattfuß in Afrika (Piedone I'Africano)
- 1979: Der große mit seinem außerirdischen Kleinen
- 1980: Plattfuß am Nil (Piedone D'Egitto)
- 1980: Buddy haut den Lukas (Chissà Perchè... Capitano Tutte A Me)
- 1981: Eine Faust geht nach Westen (Occhio Alla Penna)
- 1981: Zwei Asse trumpfen auf (Chi Trova Un Amico Trova Un Tresoro)
- 1982: Bomber (Bomber)
- 1982: Bud, der Ganovenschreck
- 1982: Zwei bärenstarke Typen
- 1982: Banana Joe (Autor)
- 1984: Non C'È Due Senza Quattro
- 1985: Miami Supercops
- 1985: Die Miami Cops (Polizotti Dell'Ottava Strada)
- 1986: Aladin (Superfantagenio)
- 1987: Chiamate Il Professore
- 1988: Black And White
- 1989: Big Man
- 1990: Un Piede In Paradiso
- 1992: Zwei Supertypen in Miami (Detective Extralarge)
- 1994: Pugni Di Natale
- 1995: Die Troublemaker
|
|
| © 1994 - 2010 Dirk Jasper |
