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Cameron Diaz ist die Tochter eines kuba-stämmigen Vaters und einer deutschstämmigen Amerikanerin. Sie begann ihre Karriere mit 16 Jahren als Model und arbeitete in Japan, Europa und Australien und schmückte dort die Titelblätter zahlreicher Hochglanz-Zeitschriften. Dann kehrte sie in die USA zurück und schloss die High School ab.
Sie fühlte sich zwar schauspielerisch noch unterfordert, beschloss aber daraufhin, ihre Model-Karriere aufzugeben und sich ganz dem Medium Film zu widmen und konnte mit den dann folgenden Rollen ihr großes Talent eindrucksvoll unter Beweis stellen. In den folgenden beiden Jahren drehte die ehemalige Lebensgefährtin von Matt Dillon rund ein halbes Dutzend Filme und stieg damit zu einem vielversprechendsten Newcomer der USA auf. Im Herbst 1996 wurde Cameron Diaz bei der NATO ShowWest Convention mit dem begehrten "Star-Of-Tomorrow"-Award ausgezeichnet. Zu ihren stärksten Leitungen zählt ihr Auftritt als Harvey Keitels junge Ehefrau in Jim Wilsons Kopf über Wasser, eine Komödie über die verheerenden Folgen der Eifersucht, sowie ihr relativ kleiner, aber gewichtiger Part als unwiderstehliches Callgirl in Edward Burns She's The One. Neben Twister-Star Bill Paxton agierte sie in Stacy Titles bissiger WG-Satire Last Supper - Die Henkersmahlzeit und in Steven Baigelmans romantischen Liebesdrama Minnesota war sie die Partnerin von Keanu Reeves. Danach glänzte Cameron Diaz an der Seite von Shooting-Star Ewan McGregor in Danny Boyles Lebe lieber ungewöhnlich. Ihren Bekanntheitsgrad konnte sie mit der Nebenrolle in P. J. Hogans Die Hochzeit meines besten Freundes noch erheblich steigern - für viele galt sie als der Star des Films, und nicht etwa Film-Partnerin Julia Roberts. Für ihre Darstellung in der Titelrolle der romantischen Komödie Verrückt nach Mary wurde Cameron Diaz als "Beste Schauspielerin" mit einem "New York Film Critics Circle Award" ausgezeichnet. Außerdem bekam sie eine "Golden Globe"-Nominierung, einen "American Comedy Award", den holländischen "Rembrandt"-Preis als Beste Darstellerin, einen "Blockbuster Entertainment Award" in der Kategorie "Favorite Movie Performance" und einen "MTV Movie Award" für die "Best Female Performance". Nach Peter Bergs rabenschwarzer Komödie Very Bad Things stand sie neben John Cusack, Catherine Keener und John Malkovich in der von den Kritikern hoch gelobten Satire Being John Malkovich vor der Kamera. Unter der Regie von Spike Jonze wurde ihre Darstellung für einen "Golden Globe", einen "Screen Actors Guild Award" und einen "British Academy Film Award" nominiert. In Oliver Stones Drama An jedem verdammten Sonntag) stand Cameron Diaz neben Al Pacino, Jamie Foxx, Dennis Quaid, LL Cool J, James Woods und Ann-Margret vor der Kamera. Sie spielte in Deadly Shadows, der auf dem bekannten Roman von Jennifer Egan basiert und in Rodrigo Garcias Showtime-TV-Movie Gefühle, die man sieht ... - Things you can tell neben Glenn Close, Calista Flockhart, Amy Brenneman und Holly Hunter. Danach stand Cameron Diaz zusammen mit Leonardo DiCaprio, Liam Neeson und Daniel Day-Lewis in Martin Scorseses Drama Gangs of New York vor der Kamera. Davor spielte sie neben Tom Cruise, Penelope Cruz, Jason Lee und Kurt Russell eine Hauptrolle in Cameron Crowes Drama Vanilla Sky. Ihre Darstellung wurde für einen "Golden Globe Award", einen "AFI Award" und einen "SAG Award" nominiert, und Cameron Diaz wurde von der "Boston Society of Film Critics" zur "Best Supporting Actress" gewählt. Darüber hinaus spielte sie neben Christina Applegate und Selma Blair in der Komödie Super süß und super sexy. Einen bemerkenswerten Kurz-Auftritt als verführerische Reporterin hatte Cameron Diaz in Terry Gilliams wilder Satire Fear And Loathing In Las Vegas. Cameron Diaz hatte auch ihren Spaß bei der Synchronisation des Films Shrek - Der tollkühne Held. Außerdem konnte man sie in dem Filmfilm In den Schuhen meiner Schwester von Curtis Hanson an der Seite von Toni Collette und Shirley MacLaine bewundern. In den Jahren 2004 und 2005 reiste Cameron Diaz an viele wunderschöne – aber auch gefährdete - Orte in der ganzen Welt und war Teil der zehn Episoden umfassenden Mini-TV-Serie Trippin' auf MTV, die sich für den Umweltschutz eben dieser Orte einsetzt. Die gebürtige Kalifornierin, deren Vorname eigentlich ein schottischer Nachname ist, lebt im kalifornischen Long Beach (GoogleMaps). Filmografie
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