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| Interview mit Carmen Electra |
Carmen Electra: Ja, vielleicht. Allerdings glaube ich nicht, dass man mich nochmal fragen wird, denn ich bin eine grauenhaft schlechte Schwimmerin. Bei 'Baywatch' mussste ich mich wirklich anstrengen, um die Szenen im Wasser zu meistern. Es ist schon unglaublich: Ich lebe nur eine Viertel-Stunde vom Strand entfernt und fahre nie hin. Wenn überhaupt, dann liege ich in der Sonne - ins Wasser gehe ich jedenfalls nie!
Frage: Während Ihrer Blitzehe mit Dennis Rodman konnten Sie keinen Schritt ohne die Presse machen. Wie haben Sie das verkraftet?
Carmen Electra: Es war total verrückt. Ich zappte durch die Fernseh-Kanäle und sah mein Gesicht in jeder Nachrichten-Sendung. Ich konnte gar nicht glauben, wieviele Lügen über mich verbreitet wurden. Ich hatte mich eben in einen sehr umstrittenen Mann verliebt, und er stürzte mein Leben ins Chaos. Ich liebe Dennis noch immer, aber um meiner selbst willen mussste ich einen Schluss-Strich unter unsere Ehe ziehen.
Frage: In Scary Movie parodieren Sie sich praktisch selbst. Hat Sie das an Ihrer Rolle gereizt?
Carmen Electra: Ja, das stimmt. Ich finde es lustig, mein sexy Image bis an die Grenzen des Absurden zu treiben. In einer Szene flüchte ich vor dem Killer, der Rasensprenger springt an und ich laufe in knappem Höschen und offener Bluse in Zeitlupe über den Rasen und pose erotisch für die Kamera. Genau das würde man wohl nicht tun, wenn ein Killer hinter einem her ist – es war schlicht zum Totlachen.
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