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BiographieSteven Spielberg fiel die 1969 im walisischen Küstenstädchen Swansea geborene Catherine Zeta-Jones in Robert Liebermans TV-Film Titanic auf. Er bot ihr die weibliche Hauptrolle in Martin Campbells Abenteuerfilm Die Maske des Zorro (1998) an, bei der er als ausführender Produzent fungierte.
Daraufhin spielte sie in Jon Amiels romantischen Thriller Verlockende Falle eine Undercover-Agentin, die einem Versicherungsbetrüger eine Falle stellt, der von Sean Connery dargestellt wurde. Mut bewies sie an der Seite von Julia Roberts, Billy Crystal und John Cusack mit ihrer Darstellung einer zickigen Filmdiva in Joe Roths Regiedebüt America's Sweethearts. Erste Spielfilm-Erfahrungen hatte Zeta-Jones zuvor in Philip de Brocas Scheherazade (1990), John Glens Christopher Columbus: Der Entdecker (1992) oder in Carl Prechezers Blue Juice (1995) sammeln können. Ihr Hollywood-Debüt gab sie 1996 in Simon Wincers Comic-Adaption Das Phantom. Zu ihren Fernsehrollen zählt auch die Titelfigur der mit dem Golden Globe ausgezeichneten Mini-TV-Serie Katharina die Große. Danach war Catherine Zeta-Jones, deren Affäre mit Michael Douglas im Sommer 1999 für große Schlagzeilen gesorgt hatte, neben Liam Neeson in Jan de Bonts Horrorfilm Das Geisterschloss im Kino zu sehen. Erst kürzlich erlebte man Catherine Zeta-Jones an der Seite von Renee Zellweger und Richard Gere in dem Musical Chicago, wofür sie den Oscar als Beste Nebendarstellerin gewann. Für die Rolle der mörderischen Velma Kelly bekam sie außerdem den Screen Actors Guild (SAG), den Britischen Filmpreis (BAFTA) und diverse Kritikerpreise. Für Darstellung, Gesang und Tanz wurde Catherine Zeta-Jones mit einer Golden Globe-Nominierung bedacht. Neben diesen Einzelpreisen für die Schauspielerin wurde das Ensemble von Chicago für die außergewöhnliche Gesamtleistung in einem Kinofilm mit dem SAG Award ausgezeichnet. Schon in diesem Herbst wird man Catherine Zeta-Jones an der Seite von George Clooney in der Komödie Intolerable Cruelty von den Coen Brothers bewundern können, in der sie eine geschiedene Frau aus Beverly Hills spielt, die nach Gold gräbt. Eine wahre Traumhochzeit feierte die Waliserin in der Nacht zum 19. November 2000 im New Yorker Plaza-Hotel. Etwa 350 geladene Gäste, darunter UN-General-Sekretär Kofi Annan, die Regisseure Oliver Stone und Steven Spielberg sowie zahlreiche Schauspieler, darunter Stars wie Sharon Stone, Jack Nicholson, Sir Sean Connery, Anthony Hopkins, Tom Cruise, Nicole Kidman, Christopher Reeve und Brad Pitt, durften im großen Ballsaal des Hotels Zeuge des Ja-Wortes an ihren Mann Michael Douglas sein, den sie beim Film-Festival in Frankreich kennen gelernt hat. Die Kosten der Feier, schätzungsweise 5 Millionen Mark, wurden von einer Zeitung getragen, die sich damit die Exklusiv-Rechte der Hochzeitsbilder sichern wollte. Die anschließende Party wurde, abgerundet durch ein üppiges 7-Gänge-Menü und reichlich Blumenschmuck, in rund 130 Räumen des Hotels gefeiert. Die Hochzeitsnacht verbrachten die Beiden dann in der exklusivsten und teuersten Astor-Suite. Oscars
Filmografie
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