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Biographie
Der in New York geborene Christian
Slater kann mittlerweile auf eine Leinwandpräsenz in mehr
als 20 Kinofilmen zurückblicken. Zudem stand er in vielen
Broadway- und Off-Broadway-Stücken auf den berühmten
Brettern, die die Welt bedeuten. Christian Slater arbeitet
auch als Produzent und Regisseur.
Bereits im Alter von neun Jahren gab
Christian Slater an der Seite von Dick Van Dyke sein
Bühnendebüt in The Music Man. Erst kürzlich
erhielt er großes Kritikerlob für seine Glanzrolle in der
Broadway-Produktion Side Man. Zu seinen Theatererfahrungen
gehören Stücke wie Macbeth, David
Copperfield und Merlin. Im so genannten
Off-Broadway-Bereich reüssierte Christian Slater in
Landscape of the Body, Between Daylight,
Boonville, Dry Land und Somewhere's
Better.
Im Actionthriller Zeit der
Vergeltung (The Legend Of Billie Jean) gab Christian
Slater 1984 an der Seite von Helen Slater und Peter Coyote
seine erste Kinorolle, doch weltbekannt wurde er zwei Jahre
später in Jean-Jacques Annauds kongenialer Romanverfilmung
Der
Name der Rose neben Sean Connery als unerfahrener Novize
Adson von Melk.
Mit Tucker (Tucker: The Man
And His Dream) von
Francis Ford Coppola, Heathers (Heathers) (neben Winona
Rider), dem Jugenddrama Hart auf Sendung (Pump Up The
Volume) und dem wilden True Romance (True Romance)
prägte sich Christian Slater besonders den
Filmkunstfreunden ein. Aber auch in Blockbuster-Produktionen wie
Robin Hood - König der Diebe (Robin Hood - Prince Of
Thieves), Interview mit einem Vampir (Interview With The
Vampire) oder Operation:
Broken Arrow beeindruckte er an der Seite von
Hollywood-Stars wie Kevin Costner, Tom Cruise oder John
Travolta.
In den vergangenen Jahren entdeckte
Christian Slater zunehmend die Möglichkeit,
Filmprojekte selbst zu produzieren. So hatte er 1998 neben den
Hauptrollen in Hard
Rain und Basil für beide Filme die Koproduktion
übernommen, zudem zeichnete er als ausführender Produzent
für die schwarzhumorige Kinokomödie Very
Bad Things mit Cameron Diaz verantwortlich. Sein Debüt
als Regisseur präsentierte Christian Slater 1996 mit
dem Kurzfilm Museum Of Love.
Im neuen Jahrtausend war
Christian Slater im Kino unter anderem in Rufmord
- Jenseits der Moral, Crime
Is King und Who Is Cletis Tout? zu sehen. Seine
besondere Beziehung zum Action-Kino konnte der durchtrainierte Mime
zudem in John Woos Weltkriegs-Drama Windtalkers
und in Mindhunters unter der Regie von Renny Harlin
beweisen.
Filmografie
1984: Zeit der Vergeltung (The
Legend Of Billie Jean). Regie: Matthew Robbins
26. Oktober 1986: Der Name
der Rose
1987: Gleaming Heart (Gleaming The
Cube) Regie: Graeme Clifford
1988: Tucker (Tucker: The Man And
His Dream). Regie:
Francis Ford Coppola
1989: Heathers (Heathers) Regie:
Michael Lehmann
1989: Mord an seinem besten Freund
(Desperate For Love) Regie: Michael Tuchner
1989: Moon Trek (Personal Choice)
Regie: David Saperstein
1989: Joy Stick Heroes (The Wizard)
Regie: Todd Holland
1990: Blaze of Glory - Flammender
Ruhm (Young Guns II) Regie: Geoff Murphy
1990: Geschichten aus der
Schattenwelt (Tales From The Darkside - The Movie) Regie: John
Harrison
1990: Hart auf Sendung (Pump Up The
Volume). Regie: Allan Moyle
1990: Robin Hood - König der
Diebe (Robin Hood - Prince Of Thieves). Regie: Kevin
Reynolds
1991: Die wahren Bosse (Mobsters)
Regie: Michael Karbelnikoff
1991: Kuffs - Ein Kerl zum
Schießen (Kuffs) Regie: Bruce A. Evans
1992: Ferngully - Christa und Zaks
Abenteuer im Regenwald (Ferngully - The Last Rainforest) Regie:
Bill Kroyer
1993: True Romance (True Romance).
Regie: Tony Scott
1994: Interview mit einem Vampir
(Interview With The Vampire). Regie: Neil Jordan
1994: Jimmy Hollywood (Jimmy
Hollywood) Regie:
Barry Levinson
1995: Murder in
the First
1995: Operation:
Broken Arrow
1996: Das
Rosenbett
1998: Hard
Rain
25. November 1998: Very Bad
Things
13. Oktober 2000: Rufmord -
Jenseits der Moral
23. Februar 2001: Crime Is
King
14. Juni 2002: Windtalkers
2004: (Mindhunters). Regie: Renny
Harlin.
28. Januar 2005: Alone In
The Dark
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