Gustav-Peter Wöhler
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Gustav-Peter Wöhler Biographie Ausgebildet an der Westfälischen Schauspielschule Bochum, behauptet Gustav-Peter Wöhler seit den achtziger Jahren einen festen Platz auf den Besetzungslisten für Fernsehproduktionen. Den Schwerpunkt seiner Rollenwahl legte er dabei zunächst gerne auf Filme mit politisch-dokumentarischem Themen-Hintergrund: So drehte er 1986 Reichshauptstadt privat (Regie: Horst Königstein), 1989 folgte Die Staatskanzlei (Regie: Heinrich Breloer), 1990 Kohl (Regie: Horst Königstein) und 1992 Wehner (Regie: Heinrich Breloer).

Weiterhin spielte Gustav-Peter Wöhler 1992 in Hamburger Gift von Horst Königstein und Adelheid und ihre Mörder unter der Regie von Uli Stark; 1991-1992 in der Erfolgsserie Freunde fürs Leben, 1993 in Bella Block (Regie: Max Färberböck), 1993-1996 in Alles außer Mord (Regie: Roland Suso Richter, Uli Stark, Sigi Rothemund) oder 1998/99 in SK Kölsch (Regie: Holger Barthel, Detlef Rönfeldt) - um nur einige seiner Fernseharbeiten zu nennen.

Auf der Kinoleinwand war Wöhler u.a. 1990 in Tevfik Basers Lebewohl Fremde, 1991 in Kai Wessels Das Sommeralbum, 1992 in Die Denunziantin von Thomas Mitscherlich, 1999 in Rainer Kaufmanns Long Hello And Short Goodbye sowie in Sebastian Schippers Absolute Giganten zu sehen. In Doris Dörries Bin ich schön? suchte Gustav-Peter Wöhler als Werner das Glück in Spanien; nun zeigt er im buddhistischen Zen-Kloster erneut seine Wandlungsfähigkeit in unverkennbaren Charakterrollen.


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