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James Newton Howard gehört zu den
führenden Köpfen von Hollywoods neuer Generation von
Filmkomponisten. Seit seinem Debüt mit 'Männer für
jeden Job' im Jahr 1985 schrieb er die Soundtracks zu rund 80
Filmen. Für seine Arbeit bekam er mehrere Oscar- und
Emmy-Nominierungen. Für Tage wie
dieser wurde er mit einem 'Golden Globe' und einem 'Grammy'
ausgezeichnet.
James Newton Howard gilt als einer von
Hollywoods vielseitigsten und fleißigsten Komponisten. Er
wurde sechs Mal für den Oscar nominiert, zweimal für den
Golden Globe und einmal für den Grammy. Obendrein wurde er in
dem Zeitraum zwischen 1994 und 2002 bereits 24 mal von seinen
Kollegen - der 'American Society of Composers' (ASCAP) -
ausgezeichnet, und zwar für seine Filmmusik zu diversen Kino-
und TV-Produktionen.
Schon als Vierjähriger lernt James Newton Howard Klavier spielen, später studierte er an der 'Music Academy of the West' in Santa Barbara und der 'USC School of Music'. Nach seinem Abschluss studierte er Orchestrierung unter dem legendären Arrangeur Marty Paich. James Newton Howard besuchte 'The Santa Barbara Musical Academy of the West' und die 'University of Southern Californias School of Music', und er vervollständigte seine formelle Musikausbildung durch Orchester-Studien unter dem legendären Arrangeur Marty Paich. Trotz seiner klassischen Ausbildung pflegte James Newton Howard jedoch auch ein gesundes Interesse an Rock- und Popmusik. Es war in der Tat seine frühe Arbeit in der Popwelt, wo er seine Talente als Songschreiber, als Musiker, Arrangeur, Produzent und als Komponist perfektionierte. Zwei Jahre verbrachte er mit Studioarbeit, und zwar für eine ganze Reihe namhafter Musiker von Carly Simon bis Ringo Starr, und er spielte sogar zwei Soloalben ein. Im Jahr 1975 trat er Popstar Elton Johns Tourneeband bei und arbeitete im Studio an Orchestrierungen und Streicherarrangements mit. Er wurde schließlich zu einem der meistgefragten Musiker der Musikindustrie - sowohl als Songschreiber, als auch als Produzent, Dirigent, Keyboard-Spieler und Filmmusik-Komponist. Im Studio arbeitete er mit einigen der Größten der Popwelt zusammen, darunter Barbra Streisand, Randy Newman, Rickie Lee Jones, Chakha Khan, Olivia Newton-John, Earth Wind and Fire, Bob Seger, Rod Stewart und Glen Frey, um nur einige zu nennen. Eingängige Orchesterklänge, unterlegt mit elektronischem Sound, wurden alsbald zu seinem Markenzeichen, das später ausgiebig in Kassenknüllern wie Noch drei Männer und noch ein Baby, Die Indianer von Cleveland und Pretty Woman zu hören war. Oscar-Nominierungen für den Soundtrack bekam er für Die Hochzeit meines besten Freundes, Auf der Flucht, Tage wie dieser und Herr der Gezeiten. Nominiert für den "Besten Song" wurde er für For The First Time aus Tage wie dieser und Look What Love Has Done aus Junior. James Newton Howard arbeitet oft mit denselben Regisseuren zusammen: für Kevin Costner schrieb er die Musik für Waterworld und The Postman. Lawrence Kasdan engagierte ihn für Mumford, Grand Canyon und Wyatt Earp - Das Leben einer Legende. Für Michael Hoffman komponierte er die Musik zu Tage wie dieser, Some Girls, Zeit der Sinnlichkeit und Promised Land. Für Ivan Reitman schrieb er den Soundtrack zu Space Jame, Junior, Dave und Ein Vater zuviel. Die Produzenten Arnold Kopelson und Anne Kopelson engagierten ihn für zehn Produktionen, darunter Falling Down - Ein ganz normaler Tag, Auf der Flucht und Im Auftrag des Teufels. Für Kathleen Kennedy und Frank Marshall arbeitete er an The Sixth Sense und Überleben!. Zu seinen Fernseharbeiten gehört u. a. das Titelthema von Emergency Room, für das er zwei Emmy-Nominierungen bekam. Oscars
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