James Woods
* 18. April 1947 in Vernal, Utah, USA • Schauspieler • Biographie • Oscars • Filmographie •
James Woods Biographie James Woods finanzierte seine Schauspielausbildung mit dem Antiquitätenhandel. Er studierte außerdem Politik an der Universität in Boston. Nach zwei gescheiterten Ehen lebt er allein in Los Angeles.

Für seine Rolle als rassistischer Mörder Byron de la Beckwith in Rob Reiners Südstaaten-Drama Das Attentat wurde James Woods für den Oscar und den Golden Globe nominiert. Seine Darstellung in der Oliver Stone-Produktion Killer - Tagebuch eines Serienmörders brachte ihm begeisterte Kritiken und den Golden Satellite Award ein. Seinen ersten Golden Globe hat Woods für seine Darstellung in Mord im Zwiebelfeld gewonnen.

Auf dem Bildschirm verdiente sich Woods den Emmy, einen weiteren Golden Globe und den Golden Apple als Bester Darsteller in der Hallmark-Hall-of-Fame-Produktion Trage deines Bruder Bürde. Einen weiteren Emmy erhielt er für die Rolle des Mitbegründers der anonymen Alkoholiker in My Name is Bill W.

Den Preis der US-Fernsehkritiker und den Peabody Award (Fernsehpreis für gemeinnützige Sendungen) bekam er für den HBO-Film Citizen Cohn - Handlanger des Todes. Die Hallmark-Hall-of-Fame-Produktion The Summer of Ben Tyler brachte ihm zeitgleich mit Das Attentat eine weitere Golden-Globe-Nominierung ein.

Mit Brendan Behans<</B> Bühnenstück Borstal Boy gab James Woods sein Broadway-Debüt. Dann spielte er Off-Broadway die Hauptrolle in Saved und gewann damit den Obie Award und den Clarence Derwent Award als überzeugendster Newcomer.

In der Folge trat er auf New Yorker Bühnen auch in The Trial of the Catonsville Nine, Finishing Touches, Green Julia und Michael Wellers Theaterstück Moonchildren auf. Für letzteres Stück wurde er mit dem Theater World Award ausgezeichnet.


Oscars
Filmographie
Dirk Jasper FilmLexikon
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