| Lily Tomlin |
| * 1. September 1939,Detroit, Michigan, USA, als Mary Jean Tomlin • Schauspielerin, Produzentin • Biographie • Interviews • Oscars • Filmografie • |
Biographie
Lily Tomlin, einer
der renommiertesten Komödiantinnen der USA, wagt sich
weiterhin erfolgreich in vielfältige Medien und expandierte
ihre außergewöhnliche Karriere auf neue Projekte in Film
Fernsehen, Animation, Theater und Video.
Tomlins erste Comedy-Platte, This ist a Recording, gewann 1971 einen Grammy, und ihre weiteren Platten, Modem Scream, And That's the Truth und On Stage, erhielten jeweils Grammy-Nominierungen.
1977 gab sie in Appearing Nitely, Buch und Regie von Jane Wagner, ihr Broadway-Debüt. Hierfür erhielt Lily Tomlin einen Spezialpreis im Rahmen des Tony Award; das Stück wurde später als Platte und HBO-Special adaptiert. 1985 kehrte sie in der Hauptrolle von Jane Wagners The Search for Signs of Intelligent Life in the Universe an den Broadway zurück. Diese One-Woman-Show brachte ihr 1986 einen Tony als Beste Schauspielerin sowie den Drama Desk Award und den Outer Critics' Cricle Award ein.
Ihr Filmdebüt gab sie 1975 in Robert Altmans Nashville. Für ihre beeindruckende Darstellung wurde sie für einen Oscar nominiert und erhielt Preise als Beste Schauspielerin von den New York Film Critics und der National Society of Film Critics. In den folgenden zwei Jahrezehnten war sie in vielen verschiedenen Rollen zu sehen, darunter in Warum eigentlich ... bringen wir den Chef nicht um?, The Incredible Shrinking Woman, Solo für 2, Short Cuts sowie in der Verfilmung ihres Bühnenerfolges The Search for Signs of Intelligent Life in the Universe. Kürzlich war sie außerdem an der Seite von Richard Dreyfuss in Jagabongo zu sehen.
1994 wurde Edith Ann: A Few Pieces of the Puzzle, basierend auf Tomlins beliebtesten Figuren, bei ABC ausgestrahlt - der Quotenrenner wurde begeistert aufgenommen und wurde zur ersten Folge einer Reihe von animierten TV-Specials, die innerhalb der nächsten drei Jahre gesendet werden. Tomlin war auch Sprecherin und ausführende Produzentin des HBO-Films The Celluloid Closet, für den sie 1996 mit ihrem zweiten Peabody Award ausgezeichnet wurde. 1998 hat sie die zweite und letzte Staffel als Boss des Senders FYI in der erfolgreichen CBS-Serie Murphy Brown abgeschlossen.
Als Stimme der Lehrerin Ms. Frizzle in der Trickfilm-Serie The Magic School Bus, die Kindern Wissenschaft näher bringen soll, hat sie außerdem einen Emmy gewonnen und ist in der vergangenen Saison erneut nominiert worden. Zur Zeit entwickelt sie gerade den Pilotfilm einer Serie für CBS Television.
Interviews
- Interview über Tee mit musssolini
Oscars
Filmografie
- 1969: The Musick Scene (TV-Serie)
- 1970: Laugh-In (TV-Serie)
- 1975: Nashville (Nashville) Regie: Robert Altman
- 1977: Die Katze kennt den Mörder (The Late Show) Regie: Robert Benton
- 1978: Von Augenblick zu Augenblick (Moment by Moment) Regie: Jane Wagner
- 1980: Warum eigentlich... bringen wir den Chef nicht um? (9 to 5) Regie: Collin Giggins
- 1981: Die unglaubliche Geschichte der Mrs. K (The Incredible Shrinking Woman) Regie: Joel Schumacher
- 1984: Solo für 2 (All of Me) Regie: Carl Reiner
- 1986: (Lily Tomlin) Regie: N. Broomfield, Joan Chruchill
- 1988: Zwei mal Zwei (Big Business) Regie: Jim Abrahams
- 1991: (The Search for Signs of Intelligent Life in the Universe) Regie: John Bailey
- 1992: Schatten und Nebel (Shadows and Fog) Regie: Woody Allen
- 1992: The Player (The Player) Regie: Robert Altman
- 1993: ... und das Leben geht weiter
- 1993: Short Cuts (Short Cuts) Regie: Robert Altman
- 1993: Die Beverly Hillbillies sind los! (The Beverly Hillbillies) Regie: Penelope Spheeris
- 1994: The Magic School Bus (TV-Serie)
- 1995: The Celluloid Closet (The Celluloid Closet) Regie: Rob Epstein, Jeffrey Friedman
- 1995: Blue in the Face Regie: Wayne Wang
- 1996: Flirting With Disaster
- 1996: (TV-Serie) Murphy Brown
- 1996: Schwer verdächtig (Getting Away With Muder) Regie: Harvey Miller
- 1998-02-27: Jagabongo Regie: Todd Holland
- 1999-05-14: Tee mit musssolini
- 2000-05-19: The Kid - Image ist alles
- 2002-01-14: Nix wie raus aus Orange County
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