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Biographie
Michael Douglas, der zusammen
mit Steven Reuther bei Der
Geist und die Dunkelheit auch als ausführender
Produzent tätig war, ist bereits zweimal mit dem Oscar
ausgezeichnet worden: 1975 als Produzent des besten Spielfilms
für Einer
flog über das Kuckucksnest und 1987 als bester
Hauptdarsteller für Wall
Street.
Auch als Produzent machte sich Douglas bald einen respektablen Namen, wobei er mit den Filmen, die er mit seiner Firma Big Stick Productions auf die Leinwand brachte, auch vor unbequemen Themen nicht zurückschreckte: Gleich seine erste Produktion, Einer flog über das Kuckucksnest, war enorm erfolgreich und räumte insgesamt fünf Oscars ab, darunter den für den besten Film, die beste Regie (Milos Forman), den besten Hauptdarsteller (Jack Nicholson) und die beste Hauptdarstellerin (Louise Fletcher). In den folgenden Jahren produzierte Douglas noch den Kassenknüller Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten (1984) und das nicht minder erfolgreiche Sequel Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil (1985), den Abenteuerfilm Starman (1984), für den Jeff Bridges als bester Hauptdarsteller für den Oscar nominiert wurde, den Gruselthriller Flatliners (1990), die Komödie Made in America (1993) und zuletzt das Drama A Song for David (1996). Douglas, der am 25. September 1944 als Sohn von Kirk und Diana Douglas in New Jersey geboren wurde, lernte das Filmgeschäft schon als Kind kennen, als er seinen Vater zu den Dreharbeiten begleitete. 1952 hatte er als Achtjähriger bereits einen Kurzauftritt in Howard Hawks' Der weite Himmel. Später studierte er an der University of California und zog anschließend nach New York, wo er am Neighbourhood Playhouse und am American Place Theater Kurse für Schauspiel und Bühnenregie belegte. Nach ersten Rollen in Bühnenstücken und in Fernsehspielen (u. a. in Medical Center und The FBI) gab Douglas sein Leinwanddebüt in Hail, Hero! (1969). Seinen Durchbruch hatte er schließlich drei Jahre später mit der enorm erfolgreichen Krimiserie Die Straßen von San Francisco als Partner von Karl Malden. Bei zwei der Episoden versuchte er sich auch als Regisseur und wurde als Schauspieler dreimal mit dem Emmy Award ausgezeichnet. Nach Einer flog über das Kuckucksnest produzierte er gemeinsam mit Jane Fondas IPC Films den Politthriller Das China-Syndrom (1979), der für Drehbuch, Hauptdarsteller (Jack Lemmon) und Hauptdarstellerin (Jane Fonda) für den Oscar nominiert wurde. Nach den Erfolgen von Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten (1984) und Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil (1985) gründete Douglas 1988 die Firma Stonebridge Entertainment, die Joel Schumachers Flatliners (1990) und Richard Benjamins Made in America (1993) produzierte. 1994 löste Douglas Stonebridge auf, um gemeinsam mit Steven Reuther Douglas-Reuther Productions zu gründen, deren erste Produktion Der Geist und die Dunkelheit war. Zuletzt spielte Douglas in Gary Fleders Thriller Sag' kein Wort mit Sean Bean, Famke Janssen und Brittany Murphy und gab einen Gastauftritt in der populären Komödien-Serie Will & Grace, für den er eine Emmy-Nominierung erhielt. Demnächst ist er in The In-Laws mit Albert Brooks zu sehen. Angekündigt ist außerdem ein Projekt, in dem er, nach Traffic, wieder gemeinsam mit seiner Frau vor der Kamera stehen wird: Stephen Frears Monkeyface. Eine wahre Traumhochzeit feierte der weltbekannte Star in der Nacht zum 19. November 2000 im New Yorker Plaza-Hotel. Etwa 350 geladene Gäste, darunter UN-General-Sekretär Kofi Annan, die Regisseure Oliver Stone und Steven Spielberg sowie zahlreiche Schauspieler, darunter Stars wie Sharon Stone, Jack Nicholson, Sir Sean Connery, Anthony Hopkins, Christopher Reeve, Tom Cruise, Nicole Kidman und Brad Pitt, durften im großen Ballsaal des Hotels Zeuge des Ja-Wortes an die aus Wales stammende Schauspielerin Catherine Zeta-Jones sein, die er beim Film-Festival in Frankreich kennen gelernt hat. Die Kosten der Feier, schätzungsweise 5 Millionen Mark, wurden von einer Zeitung getragen, die sich damit die Exklusiv-Rechte der Hochzeitsbilder sichern wollte. Die anschließende Party wurde, abgerundet durch ein üppiges 7-Gänge-Menü und reichlich Blumen-Schmuck, in rund 130 Räumen des Hotels gefeiert. Die Hochzeitsnacht verbrachten die Beiden dann in der exklusivsten und teuersten Astor-Suite. Das Paar hat zwei Kinder, Sohn Dylan Michael und Tochter Carys Zeta. Außerdem hat Douglas einen Sohn aus erster Ehe, Cameron, der in Es bleibt in der Familie als sein Filmsohn vor der Kamera steht. Oscars
Filmografie
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