Usher Raymond

* am 14. Oktober 1978 in Chattanooga, Tennessee, USA als Usher Raymon IV • Schauspieler, Komponist, Sänger • Biographie • Filmografie • Discografie •

Usher ist der ultimative Entertainer, ein Weltstar als Sänger, Film- und TV-Schauspieler. 2004 erschien sein fünftes und persönlichstes Album Confessions auf den Markt, das lange die Charts anführte und letztes Jahr einige Rekorde gebrochen hat. Bis jetzt wurde es weltweit mehr als 15 Millionen Mal verkauft und bislang ist kein Ende abzusehen.

Im zarten Alter von 14 Jahren veröffentlichte Usher seine erste Single Call Me A Mack, aus dem Soundtrack des John Singleton-Films Poetic Justice, mit Janet Jackson in der Hauptrolle. Ein Jahr später entstand sein Debüt-Album und in den nächsten drei Jahren entwickelte Usher seine inzwischen sehr gelobte Zusammenarbeit mit Jermaine Dupri. 1997, erschien sein zweites Album, My Way, und hat alleine in den USA siebenmal Platin gewonnen. Usher bekam seine erste Grammy-Nominierung als Best Male R&B Vocal Performer für die Hit-Single You Make Me Wanna, die auch für den Soul Trail Music Award as Best Male R&B Soul Single nominiert war.

Der Musiker debütierte als Schauspieler in der TV-Serie Moesha, worauf eine Serienrolle und schließlich seine erste Hauptrolle in Robert Rodriguez? Kinofilm Faculty ? Trau keinem Lehrer mit Josh Hartnett und Elijah Wood folgte. Das folgende Jahr wurde sehr geschäftig für Usher. Er wurde für zwei weitere Kinofilme engagiert, Robert Iscoves High School-Komödie Eine wie keine und das Schüler-Drama Light It Up von Craig Bolotin mit Forest Whitaker und Rosario Dawson. Im Jahr 2000 sah man ihn in dem Disney-TV Movie Geppetto mit Drew Carey und ein Jahr später in Texas Rangers mit Dylan McDermott und James Van Der Beek.

Die für Usher typische, nahezu unerschöpfliche Energie erbrachte 2000 das Album Live und im folgenden Jahr sein viertes Studio Album 8701, das weltweit mehr als 8 Millionen Mal über die Ladentische ging und aus dem zwei Nr. 1 Hit-Singles ausgekoppelt wurden. Er gewann Grammy-Awards als Best Male R&B Vocal für die Singles U Remind Me und U Got It Bad. Das Jahr 2001 endete für Usher mit Auftritten in drei Fernsehserien: Twilight Zone, Eine himmlsiche Familie und Dick Clarks American Dreams ? in der er Marvin Gaye porträtierte.

Usher hatte ein äußerst erfolgreiches Jahr 2004. Er erhielt ein ganze Reihe von Auszeichnungen: BET?s Best Male R&B Artist Award, zwei MTV VMA Awards for Best Male Artist und Best Dance Hit für Yeah. Er gewann American Music Awards für alle vier Kategorien, für die er nominiert war: Favorite Male Artist und Favorite Album Confessions in den Kategorien Pop/Rock und Soul/R&B. Beim Billboard Music Awards war Usher der große Gewinner mit 11 Trophäen, u.a. für Artist of the Year und für das Album Confessions.

Im Jahr 2005 war er für acht Grammys nominiert und nahm drei mit nach Hause. Aktuell spielt er die Hauptrolle in der Gangster-Komödie In the Mix - Willkommen in der Familie unter der Regie von Ron Underwood.


Filmografie
  • 1998: The Faculty (The Faculty) Rolle: Gabe Santora
  • 1998: TV-Serie: (The Bold and the Beautiful) Rolle: Raymond
  • 1999: Eine wie keine (She's All That) Rolle: Campus DJ
  • 1999: TV-Serie: (Promised Land) Rolle: Winston
  • 1999: TV-Serie: Moesha (Moesha) Rolle: Jeremy Davis
  • 1999: 12. November 1999: Light It Up (Light It Up) Rolle: Lester Dewitt
  • 2000: TV-Film: (Geppetto) Rolle: Ring Leader
  • 2000: TV-Serie: (The Famous Jett Jackson) Rolle: Zander 'Z-Ride' Hall
  • 2001: (Texas Rangers) Rolle: Randolph Douglas Scipio
  • 2002: TV-Serie: Sabrina - Total verhext! (Sabrina, the Teenage Witch) Rolle: Doctor Love
  • 2002: TV-Serie: Twilight Zone (The Twilight Zone) Rolle: Officer Eric Boggs
  • 2002: TV-Serie: (American Dreams)Rolle: Marvin Gaye
  • 2002: TV-Serie: Eine himmlische Familie (7th Heaven) Rolle: Will
  • 2003: TV-Serie: (Soul Food) Rolle: Cameron Marks
  • 23. November 2005: In the Mix - Willkommen in der Familie Regie: Ron Underwood. Rolle: Darrell

  • Discografie
    • 2004-04: Confessions
    • 2001-08: 8701
    • 1999-03: Live
    • 1997-09: My Way
    • 1994-08: Usher
    Usher Raymond
    Filmplakat
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