Der Hobbit: Dritter Teil mit fulminanten Finale

Geschrieben von Katharina | 10 Dezember, 2014  |  Keine Kommentare

Am 10. Dezember 2014 endet Peter Jacksons Reise nach Mittelerde und „Die Schlacht der fünf Heere“ erscheint im Kino. Mit 144 Minuten Spielzeit ist es der kürzeste Teil der drei Filme. Die Extended Version, mit der im November 2015 zu rechnen ist, enthält 30 Minuten zusätzliche Laufzeit. Im Film geht es um epische Schlachten, rührende Abschiede, Bilbos Heimreise und auch der Arkenstein, der größte Schatz der Zwerge, spielt eine Rolle.

Hobbit-Regisseur Peter Jackson

Hobbit-Regisseur Peter Jackson (Bild: Gage Skidmore/Wikipedia unter CC BY-SA 2.0)

Thorin Eichenschild und die Seestadt Esgaroth

Schon im zweiten Teil, als die Zwerge den Erebor betraten, erwachte Smaug. In der Schlussszene flog er voller Hass Richtung Seestadt. In „Die Schlacht der fünf Heere“ macht er sich zerstörerisch, übellaunig und boshaft über Esgaroth her. Der Anführer der Zwergengemeinschaft, Thorin Eichenschild, entpuppt sich als egoistischer, gieriger Zwerg. Die Menschen der Seestadt erhalten keine Hilfe von ihm.

Sogar das gestohlene Gold, welches der Drache zurückließ, will er nicht teilen. Trotz vieler Versuche von Bilbo, zwischen den Parteien zu vermitteln, bleibt Thorin hart und bezichtigt ihn ein Verräter zu sein. Selbst der Zauberer Gandalf kann ihn nicht zur Vernunft bringen und überzeugen das Richtige zu tun. Schnell ist zum Krieg gerüstet und eine Schlacht ist unausweichlich.

Eine viel größere Bedrohung braut sich zusammen

Dem dunklen Herrscher Sauron kommt dieser Streit gerade recht. Er richtet sein Augenmerk zum Erebor und entsendet seine Ork-Legionen. Menschen, Zwerge und Elben stehen vor der schwierigsten Entscheidung: Entweder sie legen ihren Streit bei und ziehen zusammen gegen den größten Feind Mittelerdes oder sie lassen alle Hoffnung fahren. Einzeln haben die Völker nicht die Kraft der Bedrohung durch Sauron standzuhalten, eine Aussicht auf Erfolg besteht nur, wenn sie gemeinsam handeln.

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