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Interview mit Åsa Schwarz "Was Nova von mir vererbt bekommen hat, ist ihr Musikgeschmack." |
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Frage: Wie ist
die Idee zu Nephilim entstanden?
Åsa Schwarz: Ein guter Freund hat mir einen Link zu einem Wikipedia-Artikel geschickt, in dem es um die Nephilim geht, ein bunter Haufen von gefallenen Engeln und Menschen, die von der Sintflut weggespült worden sind.
Frage: Da gibt es die großartige Protagonistin, Nova Barakel - wie haben Sie sie zum Leben erweckt? Åsa Schwarz: Ich wollte eine Figur erschaffen, die ich mochte und die gleichzeitig in der Lage war, mit den gegebenen Situationen umzugehen. Dass sie eine Umweltschützerin wurde, hat sich dadurch ergeben, dass der Roman teilweise Umweltprobleme behandelt. Ich habe sie in die Altstadt von Stockholm gesteckt wegen der interessanten Historie, die dort zu finden ist. Was Nova von mir persönlich vererbt bekommen hat, ist ihr Musikgeschmack. Frage: Wie sind Sie auf die Idee gekommen, für Nova außerhalb der Buchseiten ein reales Leben zu erschaffen? Åsa Schwarz: Die Idee stammte ehrlich gesagt nicht von mir, sondern von einer PR-Firma. Diese hat vorgeschlagen, ein Facebook-Profil zu erstellen. Ich habe das Ganze weitergetrieben und daraus den weltweit ersten Facebook-Thriller gemacht; ich habe eine Schauspielerin engagiert, die sich auf Partys und Premierenfeiern zeigen sollte. Sie wurde sogar von den Paparazzi für die Klatschpresse fotografiert. Februar 2011. Quelle: Knaur Verlag. Autor, Redaktion und Verlag sind nicht für die Inhalte externer Webseiten verantwortlich. |
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