- Februar 2007: Clint Eastwood: Einmaliges Doppelprojekt: "Flags Of Our Fathers" und "Letters From Iwo Jima"! (Audio in Englisch)
- Oktober 2000: Clint Eastwood: "Hollywood besteht doch aus einer Hand voll kreativer Vorreiter ..."
- September 2008: Produzent Bernd Eichinger: "Die Geschichte der RAF ist ein Thema, das mich seit meiner Jugend beschäftigt." [plus Audio]
- August 2007: Produzent Bernd Eichinger: "Stan Lee ist ein absolut Kreativer!" (Audio)
- September 2006: Produzent und Drehbuchautor Bernd Eichinger: "Das Publikum verlangt nach diesen einzigartigen Geschichten." [plus Audio]
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- September 2004: Bernd Eichinger: "Einen Film darüber zu machen, erschien mir unmöglich."
- März 2002: Bernd Eichinger: "Ohne übertreiben zu wollen: Man muss die Gesetze einer Sinfonie befolgen."
- Oktober 1999: Bernd Eichinger: "Ich möchte für einen Moment die Zeit anhalten."
- September 1998: Bernd Eichinger: "Das ist unser Job: Den Film im Auge zu haben, den man gerade macht."
- 17. September 2005: Motorsportler: Mattias Ekström: "Für mich sind die wechselnden Verhältnisse auf der Strecke okay."
- Oktober 2000: Carmen Electra: "Ich finde es lustig, mein sexy Image bis an die Grenzen des Absurden zu treiben."
- November 2000: Marie H. Elisabeth: "Eine Fundgrube waren Museen und große Ausstellungen."
- Juni 2000: Ben Elton: "Im Endeffekt ist der Film die Umsetzung meiner Vision."
- Oktober 2007: Roland Emmerich: "Wir haben schon gemerkt, dass die Leute betroffen sind, das müssen sie auch!"
- August 2000: Roland Emmerich: "Beim Schnitt habe ich manchmal selbst nicht mehr gewusst, welche Szenen wir gedreht haben und was computergeneriert war."
- November 1998: Schauspielerin: Constanze Engelbrecht: "Bei mir ist jede Situation brenzlig."
- März 2008: Entertainerin: Anke Engelke: "Wir Menschen sind der einzige Grund, warum Tiere aussterben!"
- Januar 2005: Anke Engelke: "Alltag meistern, das ist vielleicht die Kunst der großen Liebe." (plus Audio)
- Dezember 2001: Anke Engelke: "Ich habe einfach Lust, mal wieder verschiedene Rollen zu spielen."
- April 2001: Anke Engelke: "Klar spielen wir mit einem Klischee."
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