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Interview mit Jeanne C. Stein "Ob sterblich oder unsterblich, der Kampf zwischen Gut und Böse bleibt derselbe." |
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Frage: Was hat
Sie zu Ihrem Buch inspiriert?
Jeanne C. Stein: Das ist ganz einfach: Ich liebe dieses Genre, die Romane von Anne Rice, von Laurell K. Hamilton und Charlaine Harris. Und die Fernsehserien Buffy und Angel. Sie haben zum ersten Mal gezeigt, dass Vampire nicht immer nur die Bösen sein müssen - eine Idee, die ich sehr reizvoll finde.
Jeanne C. Stein: Anna Strong ist ein Vampir - und trotzdem ein Held im klassischen Sinn. Sie gerät in Schwierigkeiten, sowohl menschliche als auch übersinnliche, und muss sich selbst und andere retten. Ihr Leben ist ein Balanceakt zwischen ihrer menschlichen Familie und der merkwürdigen Welt der Untoten. Die gemeinsamen Elemente in beiden Welten sind: Monster. Ob sterblich oder unsterblich, der Kampf zwischen Gut und Böse bleibt derselbe. Frage: Was gefällt Ihnen an Ihrem Buch am besten? Jeanne C. Stein: Dass die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmt. Ich versuche zu erreichen, was Ira Levin in Rosemary's Baby gelungen ist: Er lässt einen an die Möglichkeit glauben, dass im Nachbarhaus eine Hexe wohnen könnte, indem er seine Charaktere alltägliche Dinge tun lässt. Er verankert die Fiktion in der Realität. |
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