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Interview mit Susen Tiedtke "Am Anfang war es schon ein bisschen komisch." |
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Erfahrung mit
Fotografen hat Susen Tiedtke reichlich: kein Wettkampf, bei dem
nicht die Blitzlichter zucken und die Objektive ihren knackigen Po
anvisieren. Nur: zurzeit gehen die Sportfotografen leer aus, denn
die langbeinige Weitspringerin legt gerade eine sportliche
Zwangspause ein. Lasziv, erotisch und mit einem Hauch von Unschuld
zelebriert die schöne Blonde ihr Nacktsein. Wer kann einer
solchen Frau schon widerstehen? Allerdings: Susen ist in festen
Händen und das Shooting in Wien war für sie ein bisschen
gewöhnungsbedürftig.
Ist schon anders als man sich das denkt, weil man kann sich gar nicht da reindenken, wenn man da nackt vor der Kamera steht, was das für ein Gefühl ist. Aber so an sich, Foto-Shootings habe ich vorher ja auch schon gemacht. Und so von der Art her ist es eigentlich das gleiche, außer dass man halt da nackig steht, und am Anfang war es schon ein bisschen komisch, also. Und dann nach ein zwei Fotos, dann hat man sich langsam dran gewöhnt und dann ging es eigentlich. Susen Tiedtke: Dieses Jahr kann ich leider keine Wettkämpfe machen, weil ich eine Verletzung habe und die habe ich jetzt richtig schön auskuriert und kann ab August wieder starten mit dem Aufbau fürs kommende Jahr. Und dort sind Europameisterschaften in der Halle - und im Sommer sind in München die Europameisterschaften. Das ist für mich noch einmal ein schöner Höhepunkt, weil es in Deutschland ist, das ist ja auch nicht so oft. Susen Tiedtke: Mein Lebensmotto ist eigentlich Spaß zu haben, an jeder Gelegenheit, an allem, was man macht. Weil das Leben ist ernst genug und deswegen kann man Spaß immer gebrauchen. |
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